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Sozialwirtschafts-KV"Es muss weh tun": Kundgebung in Graz und Streiks im ganzen Land

Nach dem abermaligen Scheitern der KV-Verhandlungen in der Sozialwirtschaft weitet die Gewerkschaft ihre Kampfmaßnahmen aus. Auch in der Steiermark.

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Proteste in der Vorwoche in Wien
Proteste in der Vorwoche in Wien © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Am Montagabend war noch von „kleinen Fortschritten die Rede“. Um 1.30 Uhr in der Früh war dennoch klar: Auch nach sieben Runden gibt es noch keine Lösung im Ringen um einen neuen Kollektivvertrag in der Sozialwirtschaft. Die Arbeitgeber hatten eine Arbeitszeitverkürzung auf 37 Stunden pro Woche angeboten, die schrittweise über drei Jahre erfolgen soll, wie Arbeitgeber-Verhandlungsführer Walter Marschitz ausführt. Er betont und fordert: „Beide Seiten müssen aufeinander zugehen.“ Die Arbeitnehmerseite würdige zwar, dass die Verhandlungen nun endlich beim Thema Arbeitszeitverkürzung angekommen seien, wie Eva Scherz, Verhandlerin für die Gewerkschaft GPA-djp, betont. Sie hält freilich auch fest: „Aber das Angebot reicht noch nicht.“

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