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Hürden der E-MobilitätWarum Österreich bei E-Autos meilenweit vom Ziel entfernt ist

160.000 E-Autos müssten pro Jahr auf die Straße kommen, aktuell sind 30.000 unterwegs. Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber sieht im steigenden Strombedarf "kein Problem".

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"E-Mobiliät wird den Energiebedarf um 30 Prozent senken", sagen Experten
"E-Mobiliät wird den Energiebedarf um 30 Prozent senken", sagen Experten © Fotolia/A_Bruno
 

Finnland, Niederlande, Portugal und Schweden: Das sind jene vier Länder in Europa, in welchen der Anteil an Elektroautos mehr als 2,5 Prozent ausmacht. In Österreich liegen wir bei 2,5 Prozent, und sind "von den eigenen Zielen bei der Elektromobilität meilenweit entfernt", rechnet die Interessengemeinschaft austrian mobile power vor.

Kommentare (3)

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ichbindermeinung
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mit dem Steuergeld der Bürger geförderte Arbeitsplatzvernichtung ?

es ist davon auszugehen, dass durch diese elektrischen Autos zehntausende/hunderttausende Arbeitsplätze in Ö vernichtet werden...keine Öle, keine Treibstoffe, keine Verbrennungs-Motoren, Motorenanbauteile, Auspuffe, Katalysatoren, Filter, Autozubehörgeschäfte, Tankstellenmitarbeiter, Service/Werkstätten rapide sinkende Steuereinnahmen usw. usw. Die Frage wird sein, wo die Kompensationsgelder fürs Budget eingetrieben werden und wer die neuen Alternativarbeitsplätze schaffen wird....wenn man an einer Schraube dreht, drehen sich halt viele andere mit

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ARadkohl
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Über die rapide sinkenden Steuereinnahmen mache ich mir die geringsten Sorgen.

Dann werden eben andere Steuern erfunden.

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gintonicmiteis
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Das Argument der "Arbeitsplatzvernichtung" in Zusammenhang mit technischem und umweltförderlichen Fortschritt

ist ja wohl eines der dämlichsten, die man sich vorstellen kann.
Im Jahr 1900 hätten Sie sich wohl auch auf die Straße gestellt und die Industrialisierung verteufelt, weil sie tausende (schlechte) Arbeitsplätze vernichtet hat?
Wo ist heute Ihr Kutscher, Ihr Faßbinder, Ihr Schuster, Ihr Dienstmann, Ihr Plumpskloentleerer, Ihr Köhler, Ihr minderjähriger Hilfsarbeiter?

Der Mensch ist eben ein homo economicus - wenn eine neue Technologie besser, billiger und umweltfreundlicher ist, wird sie die alte ablösen.

Kein Mensch hindert diese Jobs mit Ablaufdatum, sich dem Wandel der Zeit zu stellen und anzupassen. Ausser die Faulheit und Bequemlichkeit natürlich...

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