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Zahlen des KSVIn diesen Branchen gab es steiermarkweit die meisten Pleiten

Steirische Firmenpleiten waren laut Daten des KSV1870 im ersten Halbjahr klar rückläufig, der Ausblick fällt aber durchwachsen aus.

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© (c) Bernd Kröger - Fotolia (Bernd Kršger)
 

Das erste Halbjahr bot bei Unternehmensinsolvenzen im bundesweiten Vergleich ein sehr heterogenes Bild: Während die Zahl der Pleiten – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – österreichweit nahezu unverändert blieb (plus 0,1 Prozent), wurde in der Steiermark ein Rückgang der Fälle um 14,8 Prozent verzeichnet. Laut dem KSV1870 wurden über 192 Unternehmen Insolvenzverfahren eröffnet, hinzu kommen 84 nicht eröffnete Insolvenzverfahren (mangels kostendeckenden Vermögens), wie KSV-Niederlassungsleiter René Jonke berichtet. Ein zweiter Blick zeigt aber: Während die Insolvenzzahl deutlich gesunken ist, sorgten Großpleiten (unter den bundesweit 15 größten Fällen finden sich fünf steirische Unternehmen) dafür, dass sich die Passiva auf 253 Millionen Euro nahezu verdoppelt haben. Auch die Zahl betroffener Dienstnehmer erhöhte sich um knapp 13 Prozent auf 1654.

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