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Chef in U-Haft Österreichische Sportwagenfirma schlitterte in Konkurs

Nach der Konkurseröffnung über eine niederösterreichische Sportwagenfirma, deren CEO unter Betrugsverdacht in Wien in U-Haft sitzt, sind jetzt Details zum Insolvenzverfahren bekanntgegeben worden.

© MILAN Automotive
 

Die Passiva des Unternehmens, der MILAN Automotive GmbH, betragen rund 1,28 Millionen Euro. Betroffen seien laut den vorliegenden Unterlagen 24 Gläubiger, teilte der AKV in einer Aussendung mit. Eine Fortführung des Unternehmens sei nicht geplant. Der CEO des Unternehmens sitzt unter Betrugsverdacht in Wien in U-Haft.

Die Firma entwickelte seit mehreren Jahren den Prototypen eines Sportwagens, der mit 1325 PS eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h erreichen und den Angaben zufolge vor allem auch eine exklusive Käuferschicht im Ausland ansprechen sollte.

Unternehmen geschlossen

Zu den Insolvenzursachen hieß es vonseiten des Gläubigerschutzverbandes AKV, dass "aufgrund einer langen und letzten Endes negativen Suche nach zahlungswilligen Investoren" aufgrund fehlender Einnahmen beziehungsweise Zuschüsse von dritter Seite vor allem Gehalts- und Mietzinsrückstände angefallen seien. Mit 28. März wurde das Unternehmen vorerst geschlossen. Die Berichts- und Prüfungstagsatzung am Landesgericht Wiener Neustadt ist für 6. Juni geplant.

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Danke für Ihr Verständnis.

styrianprawda
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Der Berater

Sigi Wolf war ein wichtiger Berater bei diesem "Projekt".

Sagt uns das etwa etwas über seine Kompetenzen?

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bb65
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@Styrian

Nicht echt ,oder? Oder kannst du aus diesen Informationen Schlüsse ziehen ueber die Kompetenz des Herrn Wolf?

Typisch österreichische Raunzerei von dir. Manche Projekte scheitern andere werden erfolgreich. So ist das im echten Leben halt. Nix probieren ist eben immer am sichersten, nur dann gäbe es auch keine Unternehmen.

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