Aufregung um KürzungenSozialministerin: Keine AMS-Sparpläne bei Facharbeitern

Das Sozialministerium hat in Abrede gestellt, dass es beim AMS zu einem Sparkurs bei Facharbeitern kommen soll. Einsparungen gibt's im Asyl- und Integrationsbereich.

HARTINGER-KLEIN
HARTINGER-KLEIN © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) dementiert, dass es beim AMS zu einem Sparkurs bei Facharbeitern kommen soll, dies "entspricht nicht den Vorstellungen der Bundesregierung". "Unser Ziel ist ualifizierungsmaßnahmen und damit verbunden die Fachkräfteausbildung zu fördern", soHartinger-Klein (FPÖ) am Mittwoch in einer Aussendung.

Die Verfügbarkeit von Fachkräften sei wichtig für den Standort Österreich. Die Qualifikation der heimischen Arbeitskräfte müsse daher sichergestellt werden. Auch Jugendliche und Langzeitarbeitslose sollen zukünftig eine bessere Unterstützung erfahren, heißt es in der Aussendung. Reduktionen im kommenden Budget seien bei den Förderungsmaßnahmen im Asyl- und Integrationsbereich vorgesehen, da weniger Bedarf gegeben sei, bekräftigte die Politikerin.

Das Sozialressort erinnerte daran, dass das AMS-Budget erst erstellt werde, nachdem der Nationalrat das Bundesbudget beschlossen hat. Die Budgetrede von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) findet nächsten Mittwoch statt.

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Danke für Ihr Verständnis.

Katschy
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Ich höre schon ein pfeiffen im Hintergrund

Vielleicht wird sie wieder von Kurz und HC zurückgepfiffen?

Sie darf ja nichts entscheiden! ;-(

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Oberwoelzer
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Arbeiter

Tausende Maurer sind in Österreich Arbeitslos gemeldet da sie zu teuer sind werden Maurer aus dem Osten geholt. Ausländische Arbeitsvermittler bieten zum Beispiel für eine Arbeit 5 Leute an Angemeldet werden davon nur 3. Zwei laufen Schwarz mit.Somit verdient der Vermittler so wie der "Mieter".

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