Pappbecher kommenBei Café+Co-Automaten: Plastikbecher ist Ende 2022 Geschichte

Selbstbedienungsautomaten-Riese Café+Co setzt auf Pappbecher, vernetzte Automaten und vervierfacht mit neuer Rösterei Exzelsior Kaffekapazität.

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Fritz Kaltenegger: "Es ist unser Vorsatz, zurück zu alter Stärke zu kommen und zu wachsen.“
Fritz Kaltenegger: "Es ist unser Vorsatz, zurück zu alter Stärke zu kommen und zu wachsen.“ © Cafe+Co
 

Von rund 500 Millionen Portionen Kaffee pro Jahr runter auf 420 Millionen: Lockdowns und Homeoffice haben in der Bilanz des Selbstbedienungsautomaten-Betreibers Café+Co Spuren hinterlassen. Dennoch sei man „mit einem blauen Auge“ davongekommen, erklärt der aus dem Lavanttal stammende Geschäftsführer Fritz Kaltenegger. Der größere Teil der Kunden sind Industrie- und Gewerbebetriebe, die durchgehend produzierten. Der Umsatz des Vorcoronajahres 2019 (250 Millionen Euro) verfehlte Café+Co zuletzt klar (203 Millionen), heuer soll er wieder auf 215 Millionen Euro steigen. „Es ist unser Vorsatz, zurück zu alter Stärke zu kommen und zu wachsen.“

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