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Versicherungskonzern Uniqa verbucht starken Ergebniseinbruch

Vor Steuern blieb 2020 nach vorläufigen Angaben ein Gewinn (EGT) von 57,1 Millionen Euro, nach 296 Millionen Euro im Jahr davor. Erneut Dividende von 0,18 Euro je Aktie geplant.

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THEMENBILD ++ UNIQA © (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Der Uniqa-Versicherungskonzern musste voriges Jahr einen starken Ergebniseinbruch hinnehmen. Vor Steuern blieb nach vorläufigen Angaben ein Gewinn (EGT) von 57,1 Millionen Euro, nach 296 Millionen Euro im Jahr davor, teilte die Uniqa am Donnerstag mit. Das liegt ziemlich genau im Rahmen der Analystenprognosen. Für den schlimmsten Fall hatte die Uniqa für 2020 auch ein Minus nicht ausgeschlossen.

Entgegen der Ankündigung von April 2020, die Dividende ausfallen zu lassen, will die Uniqa für das abgelaufene Geschäftsjahr doch eine Gewinnausschüttung an ihre Aktionäre vornehmen. Die Dividende soll - wie für 2019 - bei 0,18 Euro je Aktie liegen, hieß es am Donnerstag weiter. Die Titel notierten zuletzt mit 6,30 Euro an der Börse. Für 2019 war wegen der Coronakrise lediglich ein Drittel der ursprünglich geplanten Dividende (von 0,54 Euro je Aktie) ausgeschüttet worden. Über die Dividende soll die Hauptversammlung am 31. Mai entscheiden.

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Hapi67
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