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Christine Aschbacher"Ich sehe mich als Vereinbarkeitsministerin"

Die neue Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher pocht in der Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Wahlfreiheit. Das AMS leiste aus ihrer Sicht "gute Arbeit", die beiden Vorstände müssen nicht - wie unter Türkis-Blau - um ihre Jobs bangen.

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Christine Aschbacher
Christine Aschbacher © Akos Burg
 

Waren Sie überrascht, als ÖVP-Chef Sebastian Kurz anrief, um Sie zur Ministerin zu machen?
CHRISTINE ASCHBACHER: Ja, weil so einen Anruf erhält man nicht jeden Tag. Es ist natürlich eine große Ehre. Ich habe mit meinem Mann besprochen, wie wir uns als fünfköpfige Familie organisieren können. Ich habe nicht lang gezögert.

Kommentare (4)

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Hohoho
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Kompetenz

Weil Frau Aschbacher in der Mitte des Familienlebens steht, wird sie hoffentlich genau wissen wo sie ansetzen muss. Finde es von Sebastian Kurz großartig, einer „power Frau, Mutter und Unternehmerin“ die Chance zu gebe, die Strukturen zu verbessern! 💪🏻💪🏻💪🏻 lassen wir sie mal arbeiten!!!

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kritiker47
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Hallo Landmarkt !

Haben Sie auch Familie ? Haben Sie auch Kinder ? Meiner Meinung hat sie die täglichen Sorgen und Aufgaben mit Kindern sehr authentisch dargestellt. Wenn Sie dies nicht kennen, warum schreiben Sie so schnell negativ und gehässig. Lassen Sie diese jüngeren Minister/innen doch erst einmal ihre Arbeit machen. Warum sollen immer wir Älteren die Zukunft der Jungen gestalten. Also fair bleiben, bitte.

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Landmarkt1
21
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"Was qualifiziert sie.."

Berechtigte Frage wenn man sich ein derart inhaltsloses, nichtssagendes, plattes Interview durchliest. Mit dem einzigen Prinzip -> voll und ganz auf Parteilinie sein zu wollen, egal welcher Schwachsinn sich dahinter verbirgt. Keine eigene Meinung haben zu dürfen und sich am besten um 360 ° verbiegen zu können.

Mit folgenden Antworten wird sie vermutlich nicht die einzige sein, die das beschriebene Profil als Erklärung für ihre Qualifikation erfüllt

"Eine Frage, die wir auch Finanzminister Blümel gestellt haben. Was qualifiziert Sie für das Amt?
Beide Sichtweisen kann ich gut einbringen, jene der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer. Ich war Angestellte und zuletzt Unternehmerin. Als Beraterin im Veränderungsmanagement habe ich mich um die Anliegen der Arbeitnehmer gekümmert. Als Mutter von drei Kindern weiß ich genau um die täglichen Herausforderungen in Familien Bescheid: Kommen alle in der Früh rechtzeitig außer Haus? Wer holt die Kinder am Abend ab? Wer betreut die Kinder, wenn es kein Betreuungsangebot gibt?"

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Besser eine Expertenregierung

In der Politik kommen nie die besten Köpfe und Konzepte nach oben.
Da ist ein ungeschriebenes Gesetz.
Eine Expertenregierung wäre besser

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