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HetaHeta-Ausschüttung: 2,05 Milliarden Euro fließen kurz vor Weihnachten

Zum dritten Mal werden Gelder an Gläubiger vor Fälligkeit ausgeschüttet. Abbau nächstes Jahr so gut wie fertig.

++ ARCHIVBILD ++ FRUeHERE HYPO-ZENTRALE IN KLAGENFURT WURDE VERKAUFT
Frühere Hypo/Heta-Zentrale in Klagenfurt © APA/MICHAEL WALCHER
 

Die staatliche Hypo-Alpe-Adria-Abbaufirma Heta hat den Zeitraum der abermaligen vorzeitigen Ausschüttung auf "kurz vor Weihnachten" eingegrenzt.

Portfolioabbau wird 2021 abgeschlossen

Generell sei davon auszugehen, dass der Portfolioabbau im nächsten Jahr nahezu abgeschlossen sein wird, hieß es in einer Mitteilung der Heta Asset Resolution am Donnerstag. Im heurigen Herbst habe man "einige sehr große Transaktionen" zu sehr erfreulichen Preisen platzieren können.

Es ist das dritte Mal, dass die Heta Barmittel aus dem Abbau an Gläubiger auszahlen kann. Davor war das schon 2017 und 2018 passiert. Mit der jetzigen Überweisung von 2,05 Milliarden Euro konnten in Summe 9,9 Milliarden Euro deutlich vor der ursprünglich festgelegten Fälligkeit Ende 2023 verteilt werden.

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