AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kartellgericht Preisabsprachen: Hifi-Firma Bose muss Strafe zahlen

Wiederverkaufspreise mit Händlern abgestimmt. Entscheidung des Kartellgerichts rechtskräftig.

© Bose
 

Das auf Lautsprecher und Kopfhörer spezialisierte Hifi-Unternehmen Bose muss 650.000 Euro Strafe zahlen, weil es mit Händlern die Wiederverkaufspreise seiner Produkte abgestimmt hat. Diese Entscheidung des Kartellgerichts auf Antrag der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) ist inzwischen rechtskräftig, teilte die BWB am Montag mit.

Demnach hat Bose bei "Consumer Electronics Produkten" von November 2014 bis März 2018 die Wiederverkaufspreise mit den Händlern abgestimmt. Die Strafe wurde bereits am 14. Juni verhängt, heißt es in der Aussendung. Das Unternehmen habe den Sachverhalt außer Streit gestellt.

Kommentare (1)

Kommentieren
Kristianjarnig
0
7
Lesenswert?

Kenne das bereits von Bose...

...wollte mir Aviation(A20) Kopfhörer von Bose zulegen(selbstbeweihräuchtert die besten aktive noise reduction headsets am Markt was ich bezweifle) um einen UVP von 1099 Euro(!!).

Was macht man als mündiger Kunde - richtig - man sucht sich diverse (Online)Shops aus und versucht noch etwas beim Preis zu machen.

Fazit: Nirgends ging was, ein Händler gab auch zu das es von Bose Vorschrift gibt nichts am Preis zu ändern.

Danach habe ich mir David Clark One X headsets gekauft, die bessere Wahl von einem ehrlicherem Unternehmen.

Firmen wie Bose können nur durch den Kunden zum umdenken gezwungen werden. Ich bin mit Bose fertig.

Antworten