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''Kaum Spielräume geschaffen"Ökonom wirft kritischen Blick auf Österreichs Budget

Ökonom Lukas Sustala warnt vor Missinterpretation der Budgetzahlen und vermisst Entlastungen.

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Lukas Sustala
Lukas Sustala © Agenda Austria
 

Während die bevorstehende Nationalratswahl ihre Schatten vorauswirft und fast täglich neue Begehrlichkeiten artikuliert werden, Stichwort Wahlzuckerl, warnen die Ökonomen der Agenda Austria vor engen budgetären Spielräumen. Zwar zeigen die Zahlen aus dem Finanzministerium, dass der Staatshaushalt im ersten Halbjahr von steigenden Einnahmen und sinkenden Ausgaben geprägt war. Konkret sind die Einnahmen des Bundes bis Juni um 5,7 Prozent auf 38,7 Milliarden Euro gestiegen. Die Ausgaben sind auf 38,9 Milliarden Euro zurückgegangen (minus 1,2 Prozent). Tenor: Man liege über Plan und habe sogar noch Spielraum. Eine Interpretation, die der Ökonom Lukas Sustala nicht unwidersprochen lassen möchte: „Tatsächlich liegt man über Plan, doch es ist wichtig, zu verstehen, warum das so ist.“

Kommentare (1)

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walterkaernten
6
3
Lesenswert?

einsparungen

die jetzige Bundesregierung hätte die chance einige punkte vorzuschlagen und zu hoffen, dass das parlament zustimmt.

ABER: Es geschieht N I C H T S neues.
Tolle truppe, die fürs NICHTSTUN, ausser VERWALTEN gutes geld bekommt.
Schade.

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