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Gemeinsame PlattformenBMW und Mercedes könnten Kooperationen weiter verstärken

Von Erzrivalen zu Partnern: Zwischen BMW und Mercedes bahnt sich einem Medienbericht zufolge eine noch weitreichendere Zusammenarbeit an.

© (c) APA/AFP/CHRISTOF STACHE/GEOFF ROBINS (CHRISTOF STACHE GEOFF ROBINS)
 

Bereits seit Monaten würden vertrauliche Gespräche über die Entwicklung gemeinsamer Plattformen für künftige Automodelle der beiden Marken laufen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Damit könnten die Konzerne jeweils mehr als sieben Milliarden Euro einsparen, hieß es in der Zeitung. BMW wollte sich zu den Bericht nicht äußern, bei Daimler war niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Treibende Kraft

Das jüngste Treffen war laut "SZ" erst vor wenigen Tagen. Die Gespräche liefen auf hoher Ebene, auch die beiden Entwicklungsvorstände Ola Källenius (Mercedes) und Klaus Fröhlich (BMW) sollen schon bei gemeinsamen Sitzungen dabei gewesen sein. Vor allem Källenius gelte als treibende Kraft hinter den Bemühungen um eine grundlegende Kooperation. Der Schwede soll im Mai Daimler-Chef Dieter Zetsche nachfolgen.

Mit der angestrebten Kooperation beim autonomen Fahren soll es dem Blatt zufolge zügig vorangehen. Hier sollen die Gespräche bis Ende Juni abgeschlossen sein.

Kommentare (1)

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duerni
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1
Lesenswert?

Der Anfang vom Ende....

zweier Premium Marken. Der Umbruch in der Mobilität kostet viel Geld - noch dazu, weil keiner weiß, wohin die Reise wirklich geht. Es ist weder klar, wie das "Gerät" aussieht, mit dem in Zukunft von A nach B gefahren wird, noch weiß man, woher die Energie für die Bewegung kommen soll.
Viele Marken werden verschwinden - fusionieren nennen sie es aber in Wirklichkeit ist das der Beginn einer Revolution im Fahrzeugbau.
Good Luck for this Coopertation!

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