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Apple-ZuliefererAktienkurs der steirischen ams AG bricht um 23 Prozent ein

Die neuen Prognosen von Apple rüttelten die europäischen Zulieferer des Konzerns regelrecht durch. Die Aktien der ams AG rutschten massiv ab.

© ams AG/(c) Toni Muhr
 

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften schlägt auf den US-amerikanischen Vorzeigekonzern zurück: Wegen schwacher Geschäfte in China hat Apple erstmals seit der Einführung des iPhones vor mehr als zehn Jahren seine Umsatzprognose verfehlt. Die Aktien von Apple sind im Handelsverlauf um mehr als acht Prozent eingebrochen.

In deren Sog fielen auch die Kurse europäischer Zulieferer des iPhone-Machers. Besonders steil bergab ging es für die Titel des steirischen Chipherstellers ams AG: Nach Einbußen von fast drei Vierteln im Vorjahr sackte der Titel des heimischen Apple-Zulieferers am ersten Handelstag 2019 um weitere 23,2 Prozent ab.

Experten der Credit Suisse (CS) erklärten in einer Analyse zu Apples Bericht, die Papiere des heimischen ams-Konzerns, jene der deutschen Dialog Semiconductor und die Titel der STM seien die europäischen Zulieferer, deren Kurse am beträchtlichsten den Zahlen von Apple ausgesetzt seien.

 

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