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Bad KleinkirchheimSchönfelder & Maier ziehen viele "10.000"-er Investoren an

Angeblich noch nie zuvor so viele Großinvestoren bei einer österreichischen Crowdinvestingkampagne wie jener für das neue Hotel in Kärnten

TIROL: EROeFFNUNG DES ADEO ALPIN HOTELS / MAIER; SCHOeNFELDER
Hermann Maier und Rainer Schönfelder © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Die vor zwei Wochen gestartete "adeo ALPIN"-Crowdinvestingkampagne der österreichischen Skistars Hermann Maier und Rainer Schönfelder laufe nach eigenem Bekunden erfolgreich: Ein Durchschnittsinvestment von mehr als 2.600 Euro pro Investor liege weit über
dem Standard von durchschnittlich 1.000 Euro-Investment.

Mit "adeo ALPIN" soll "eine neue Form des digitalen Hotelmarketings umgesetzt werden. Mit an Bord seien regionale Leistungsträger und Veranstalter wie Bergbahnen, Therme, Golfclub, Tourismusverband, ÖSV, Mountainbikeveranstalter. Diese Form, des Tourismusmarketings interessiere laut Aussendung nicht nur prominente "10.000er-Investoren"
wie Johann „Hansi“ Hansmann, Markus Liebl oder Frank Hensel, sondern auch "eine Vielzahl von renditebewussten Einzelinvestoren". Hohe Förderungen stärken und bestätigen das Bauvorhaben.

Mit "adeo ALPIN Crowdinvesting" wird in die Errichtung des vierten adeo ALPIN Hotels in Bad Kleinkirchheim investiert. Das Baugrundstück steht neben Piste und Römerbad und sollen den Gästen hohen Komfort bieten.

54 Prozent der Gesamterrichtungskosten werden durch geförderte Finanzierungen und Zuschüsse gedeckt. Größter Förderer ist die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Wolfgang
Kleemann, Geschäftsführer der ÖHT sucht demnach "neue Finanzierungswege" und bietet dem Tourismus anhand der gegründeten Crowdinvestingplattform www.we4tourism.at "einen effektiven
Zugang zur österreichischen Crowd".

„Wenn einem was gefällt, sollte man auch darin investieren können. Daher möchten wir all unseren Befürwortern die Möglichkeit geben auch dabei zu sein!“, sagt Schönfelder. Beim Crowdinvestment stehe der weit größere Marketingeffekt als die Geldbeschaffung im Vordergrund. „Alleine haben wir bereits zwei Häuser und ein drittes ist in Bau, nun sollen auch alle anderen was davon haben.“ meint Schönfelder. Man habe sich daher entschlossen, weitere 250.000 Euro aufzulegen und erweitert die Vermarktung auf Deutschland, Schweiz, Slowenien und Slowakei.

Kommentare (1)

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hgw22
4
1
Lesenswert?

also,

dem Hr. Schönfelder würde ich nicht einmal einen alten Schilling leihen....

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