Halbleiter für E-Autos und FotovoltaikInfineon erwartet lange Erfolgsserie

Für Rekordzahlen war Infineon Austria schon immer gut, aber derzeit ist die Österreich-Tochter des deutschen Halbleiterkonzerns extrem erfolgreich unterwegs, konnte etwa den Gewinn fast verdoppeln. Weiteres Wachstum ist auf Jahre sicher.

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Ein Fünftel der weltweiten Infineon-Forscher sitzt in Österreich
Ein Fünftel der weltweiten Infineon-Forscher sitzt in Österreich © Infineon
 

Als Infineon Mitte September seine 1,6 Milliarden Euro teure neue Fabrik in Villach eröffnete, waren der Umsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das mit 30. September endet, praktisch in trockenen Tüchern. Jetzt liegen diese Zahlen auf dem Tisch, und die weisen die Österreich-Tochter des deutschen Konzerns als eine Art Gelddruckmaschine aus. Der Umsatzschub von 25 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro sorgte fast für eine Ergebnisverdoppelung von 84 Prozent auf 361 Millionen Euro vor Steuern. "Es war ein grandioses Geschäftsjahr," sagt Österreich-Chefin Sabine Herlitschka.

Kommentare (1)
mcmcdonald
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Jeder...

"Jeder Infineon-Job in Villach sorgt für die Sicherung weiterer 11.000 Arbeitsplätze in Kärnten".
Sauber berechnet. 250 offene Stellen x 11000 = 2.750.000.
Hamma so viel Platz in Kärnten :-) ?