Wenige Anträge auf KurzarbeitTrotz Lockdown: Kärntner Betriebe wollen Personal halten

Anders als bei den bisherigen Lockdowns herrscht beim AMS noch Ruhe. In Kärnten „tröpfelte“ bisher eine überschaubare Zahl an Kurzarbeitsanträgen herein. Eine Ruhe vor dem Sturm? Alles hängt von der Dauer ab.

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Lockdown wirkt sich noch nicht so stark auf den Arbeitsmarkt aus
Lockdown wirkt sich noch nicht so stark auf den Arbeitsmarkt aus © AFP
 

Anders als im ersten und im zweiten Lockdown blieb dieses Mal die Antragsflut für Kurzarbeit im Kärntner Arbeitsmarktservice (AMS) in den ersten beiden Tagen aus. Auch die Zahl der Arbeitslosen kletterte bisher keineswegs so nach oben, wie man es vom März bzw. November 2020 kannte. Zwar sind mit Stand Montag (22. November) 847 Menschen mehr ohne Beschäftigung als eine Woche zuvor, doch der Zuwachs sei vor allem saisonal bedingt, erklärt AMS-Chef Peter Wedenig. „Aktuell sind in Kärnten um 2700 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im November 2019.“ Also vor der Pandemie.

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