Wertschöpfung unter DruckKärntens Agrargüter verlieren an Boden

Der Anteil der Kärntner Landwirtschaft an der Nahrungsmittel-Wertschöpfung sinkt. Landwirtschaftskammerpräsident Siegfried Huber fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung und ruft ein mutiges Ziel aus.

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© APA/BARBARA GINDL
 

Es ist ein Paradox, das einen der ältesten Wirtschaftsbereiche der Menschheit unter Druck bringt: die Landwirtschaft,  auch Urproduktion genannt. Zwar konnte diese Branche in Österreich ihre Wertschöpfung in den letzten zehn Jahren um zehn Prozent steigern. Ihr Anteil an der Wertschöpfungkette allerdings nimmt ab. Betrug er im Jahr 2005 noch 20 Prozent, verringerte er sich 2019 auf 17 Prozent. Grund dafür ist, dass die anderen Kettenglieder viel stärker steigen: Lebensmittelverarbeitung, Einzelhandel, Gastronomie.

Kommentare (2)
Peterkarl Moscher
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Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Die Frage ist, wo war die Kammer die letzten 10 Jahre ? Als Nichtbauer sage ich noch
immer " Der Bauer schafft mit letzter Kraft, Gewinne für die Genossenschaft " und
Ihr Kämmerer schauts zu !!!!!!!!!!

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Die Frage ist, wo war die Kammer die letzten 10 Jahre ? Als Nichtbauer sage ich noch
immer " Der Bauer schafft mit letzter Kraft, Gewinne für die Genossenschaft " und
Ihr Kämmerer schauts zu !!!!!!!!!!