Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Nachhaltige ModeEnde der Wegwerfkultur? Zu schön für den Container

Textilindustrie und Modehandel läuten das Ende der Wegwerfkultur ein. Nachhaltigkeit verkauft sich gut, für die Konsumenten ist sie zum Einkaufskriterium geworden. Graz wurde in einer Studie zu Österreichs Vorzeigestadt in Sachen nachhaltige Mode gekürt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
75 Prozent der Konsumenten nennen Nachhaltigkeit als wichtiges Kriterium für ihren Einkauf. Trotzdem kauft eine Person pro Jahr durchschnittlich 60 Kleidungsstücke. © APA/GEORG HOCHMUTH
 

"Destillation erzeugt Hochprozentiges“ ist ein Satz aus dem Zehn-Punkte-Manifest für nachhaltige Mode von Cloed Baumgartner. Die studierte Innovationsmanagerin aus der Schweiz hat in Wien das Modelabel Milch gegründet und sich auf Männeranzüge und Hemden spezialisiert, die Milch zu Kleidern, Röcken, Jacken und Accessoires weiterverarbeitet. Das war 1998, als der Begriff Upcycling noch gar nicht in Mode war. Milch will eine ethisch bewusste und nachhaltige Modelinie sein. Das Rohmaterial, die „pensionierten“ Hemden und Anzüge also, kommt aus Wien.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren