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Wirtschaftskammerpräsident Mahrer"Es gibt nur den Ansatz: Steuern runter"

Im Herbst soll es ernst werden mit den Verhandlungen um eine Steuerreform mit einer CO2-Besteuerung als zentralem Element. Die Wirtschaftskammer verschärft indes ihre Forderungen nach breiter steuerlicher Entlastung.

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Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer
Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer © WKÖ/Moser
 

Dass die von allen Wirtschaftsexperten seit Jahren geforderte und von der Regierung versprochene Steuerreform inklusive starker Lenkungseffekte für mehr Klimaschutz kein Spaziergang wird, ist wenig überraschend. Interessenkonflikte sind vorprogrammiert. Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer reibt sich jedenfalls schon seit Monaten oft und gerne am grünen Partner der Regierungskoalition.

Kommentare (4)
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isogs
3
1
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Hoffe

er meint auch die Arbeitnehmer!

GeminiX
11
6
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Das letzte was wir brauchen sind neue Steuern!

Die öffentliche Hand muss nun kräftig investieren und Beschäftigung schaffen.

melahide
6
3
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Natürlich

braucht es NEUE Steuern, damit die benannten (Einkommen) massiv gesenkt werden können. Immer nur dieses „mit mir keine neuen Steuern“. Nur damit das System, das arbeitende Menschen schröpft, beibehalten wird. Wie wäre es mit einer Aktienumsatzsteuer? Wie wäre es, wenn die CO2-Steuer die bisherigen (Mineralölsteuer) einfach mal ablösen würde???

Hieronymus01
3
10
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Keine Steuern und kräftig Investieren.

Das ist der gleiche Gedankenansatz wie mehr Gehalt und weniger Arbeiten.