Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Aber frühere Steuerreform gefordertHandel: Offener Sonntag kostet nur Geld

Auf der einen Seite sind Top-Seller im Handel Mangelware - mit Lieferfristen bis zu einem halben Jahr. Auf der anderen Seite sitzen viele Unternehmen auf alten Klamotten. Sonntags öffnen sei keine Lösung, sagt der Handelsverband.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Handel ist weiter unter Druck
© Karl Schöndorfer
 

Normal ist im Handel noch lange nichts. Der Rückzug der Billig-Schuhkette CCC aus Österreich ist nur das jüngste Beispiel, wie die Pandemie Unternehmen aus dem Tritt gebracht hat. Ebenfalls nur einen Tag nach dem Beschluss, der Hotellerie mit Hilfsgeldern weiter unter die Arme zu greifen, setzt auch der Handelsverband neuerlich "einen Hilfeschrei an die Regierung" ab. Am meisten könnte den Unternehmen in der aktuell komplexen Situation das Vorziehen der geplanten Steuerreform helfen, so Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands.

Kommentare (2)
Kommentieren
melahide
1
5
Lesenswert?

Aber

welche Steuerreform will der HV durchgesetzt wissen? Die Tarifreform der Lohnsteuer mit der Absenkung von 35 auf 30 ? Das bringt dem Unternehmen ja nichts. Die Senkung der KÖST von 25 auf 21 %? Das betrifft ja nur Konzerne, was hat da der kleine Händler davon???

Trieblhe
0
2
Lesenswert?

Die Senkung

der KÖST bringt jeder Kapitalgesellschaft etwas, also auch jeder kleinen GmbH, nicht nur Konzernen.