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Speerspitzen Frantschach und Zeltweg Die neue Welt der Verpackungen ist nachhaltig

Der Verpackungsriese Mondi, der auch von Österreich aus gesteuert wird, setzt sich ehrgeizige Ziele bis 2025. Alle Produkte müssen wieder verwertbar oder kompostierbar sein. Eine große Rolle spielen die Werke Frantschach und Zeltweg.

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Das Werk Frantschach
© Josef Pachoinig
 

Wenn sich mit Mondi einer der weltgrößten Papier- und Verpackungskonzerne auf die Fahnen heftet, bis 2025 sein komplettes Produktprogramm so umzustellen, dass alle eingesetzten Materialien wiederverwertbar, recyclierbar oder kompostierbar sind, dann ist das selbst für einen „Multi“ eine Herausforderung und teuer. Denn neben vielen spannenden Verpackungslösungen, die der von Wien und London aus gesteuerte Marktriese mit weltweit 26.000 Mitarbeitern gerade etwa im Handel lanciert, gibt es auch noch „unbeschriebene Blätter“. 25 Prozent der Mondi-Produkte erfüllen die Kriterien nämlich noch nicht. „Wir haben noch nicht für alle Notwendigkeiten nachhaltige Lösungen,“ sagt Lars Mallasch. Er ist als Vorstandsmitglied für Technik und Nachhaltigkeit im Wesentlichen dafür verantwortlich, die vor Kurzem beschlossenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

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