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Do&Co startet nach Horrorjahr durchAttila Dogudan: "Das Arbeiten in der Gastronomie muss neue Attraktivität bekommen"

Dem Catering-Konzern Do&Co ist durch die Pandemie das Geschäft weggebrochen. Nach zwei Verlustjahren mit tiefen Einschnitten sieht Do&Co-Chef Attila Dogudan "wieder Land in Sicht". Im Herbst erwartet er aber noch eine Infektionswelle.

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Do&Co-Chef Attila Dogudan
Do&Co-Chef Attila Dogudan © Akos Burg
 

Nach zwei herben Verlustjahren durch die Pandemie dürfte der Catering-Konzern Do&Co das Ärgste hinter sich haben. Gründer und Chef Attila Dogudan erwartet zwar noch eine herausfordernde Herbst- und Wintersaison, möglicherweise mit einer weiteren Corona-Welle, glaubt persönlich aber, dass das an der Börse notierte Unternehmen unter günstigen Bedingungen im laufenden Geschäftsjahr aus den roten Zahlen kommen wird. "Es ist wieder Land in Sicht," sagt der 61-Jährige.

Kommentare (8)
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Shiba1
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Das Arbeiten in der Gastronomie muss neue Attraktivität bekommen....

Das sagt genau dieser Oberausbeuter.
Habe unzählige Berichte bekommen, wie der vorgegangen ist. Unbeschreiblich ist ein Hilfsausdruck.
Dass diese Type immer noch eine Bühne bekommt, ist mir unerklärlich.

Amadeus005
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Öffnungszeiten richten sich nach dem Konsumenten

Bei Dienstzeiten und €€€ wäre was möglich. Dann wird halt weniger gemacht.
Die Preise sind eh schon rauf. Profitieren auch die Dienstnehmer?

stadtkater
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Die Tochter eines Freundes

hat einmal bei Do&Co gearbeitet: Die Trinkgelder mussten in einen Topf abgegeben werden und daraus hat der Superunternehmer dann die Überstunden bezahlt.

Echt attraktiv, Herr Dogudan! Mieser geht's wohl nimmer. Unerklärlich, dass man so schwer Personal findet.

Balrog206
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Kann

Ich mir nicht vorstellen ! Wie sollte das gehen diese Gelder sind keine offiziellen Einnahmen ! Dann müssten sie mit diesem Geld schwarz ausbezahlt worden sein ! Also nicht gerade glaubhaft finde ich zumindest !

stadtkater
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Sie kennen sich im

Geschäftsleben wohl überhaupt nicht aus.

Balrog206
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Ja katerchien

Na du gibst ja dein Wissen an uns weiter Gott sei dank.

peso
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stadtkater

Sie schon?
Das Trinkgeld in eine Gemeinschaftskassa zu geben ist normal und auch den anderen Angestellten gegenüber - die keine Möglichkeit haben, etwas zu bekommen - absolut fair. Wenn aber der Unternehmer davon die Überstundengelder bezahlt hat, war das ein klarer Gesetzesbruch, denn dieses Geld gehört ihm ja gar nicht bzw. nur zu einem aliquoten Anteil. In dem Fall sind aber wohl die Angestellten oder ehemalige Angestellte auch schuld, denn sie hätten es sich ja nicht gefallen lassen müssen, aber hinterher jammern ist immer leichter

stadtkater
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"Wer sich beschwert,

der fliegt" ist vielfach das Motto in der Gastronomie. Und ja, es soll sogar Unternehmer geben, die Gesetzesbrüche begehen.