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In KärntenMandl und Lipitsch im Zwist um das Arbeitslosengeld: "Niveaulose Attacken"

Kärntens WK-Präsident Jürgen Mandl ist dafür, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und sagt: "Wer trotz Jobangebot lieber arbeitslos bleibt, den trifft nicht das Schicksal, sondern der trifft eine Entscheidung." Der ÖGB ist empört und fordert eine Entschuldigung.

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VFKA
Kontrahenten Mandl, Lipitsch. © Fritz-PrRess
 

Corona hat viele Menschen ihren Job gekostet. Mehr als 400.000 Menschen stehen aktuell in Österreich ohne Job da, 25.000 in Kärnten. Kein Wunder, dass jetzt, in Zeiten des Wieder-Aufschwunges, das Arbeitslosengeld in den Fokus der Diskussionen rückt.

Kommentare (1)
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GustavoGans
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Tja, die liebe Bezahlung

Leider zahlen die Firmen immer weniger.
Die Lohnspirale dreht sich in vielen Bereichen nach unten.
Man darf sich nicht wundern, wenn jemand für einen Hungerlohn nicht arbeiten gehen will.
Alleine im Handel, in der Gastro, die Frisöre, die Arzthelfer, Mitarbeiter im Pflegebereich,.. arbeiten für einen Hungerlohn.
Der Lohn reicht, wenn überhaupt, gerade für die Miete und für das Essen. Urlaub oder Freizeitvergnügen ist oft nicht drinnen. Ein Auto, damit man zur Arbeit kommt, ist meistens ein gebrauchtes Fahrzeug. Eine Reparatur meistens nicht leistbar, da dies oft einen Monatslohn auffrisst.
Aber davon hat die Politik und die Wirtschaftskammer wenig Ahnung. Schließlich verdienen die genug und wohnen meistens in einem Eigenheim welches schon oft von der Vorgeneration abbezahlt wurde.