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"Freitesten"Behörden sollen Lokale stichprobenartig kontrollieren

Laut Tourismusministerin Köstinger muss ab Mitte Jänner jeder "sein Test-Ergebnis bei sich haben". Die Wirte hatte sich zuvor dagegen gewehrt, selbst die Gäste kontrollieren zu müssen: "Wir sind keine Sheriffs."

© AFP
 

Die Behörden, nicht die Wirte, sollen ab dem 18. Jänner mit dem Öffnen der Gastronomie das "Freitesten" kontrollieren. Die Lokalbetreiber seien dafür nicht zuständig, stellt Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag klar.

"Die zuständigen Behörden können jederzeit und überall Kontrollen durchführen, ob sich jemand mit einem negativen Coronatest 'freigetestet' hat. Es wäre absurd, diese Verantwortung den Betreibern von Lokalen aufzubürden. Davon war nie die Rede und das wird mit Sicherheit auch nicht so sein", so Köstinger.

Die Kontrollen sollen laut Köstinger stichprobenartig sein und die "Freigetesteten" verpflichtet, das negative Testergebnis bei sich zu tragen. "Jeder, der einen Test gemacht hat, muss das Ergebnis bei sich haben, damit er es im Fall einer Kontrolle vorweisen kann", so die Ministerin. Wirtesprecher Mario Pulker hatte zuvorgesagt: "Wir sind keine Sheriffs und wollen keine Zettelwirtschaft."

Die türkis-grüne Regierung plant beim dritten Lockdown ab Mitte Jänner Lockerungen für jene, die sich einem Antigen-Test unterziehen und nennt dies "freitesten". Für alle, die an den neuerlichen Corona-Massentests nicht teilnehmen, soll der Lockdown eine Woche länger bis zum 24. Jänner gelten.

 

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unterhundert
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Wie alt darf der Test sein,

eine Std...oder gar 4 Stunden? oder 4 Wochen, heute getestet, morgen krank, wer weiß das schon. Der Polizist, oder wer...

Amadeus005
26
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Wer nicht testen will muss nicht aufsperren

Wo ist das Problem? Nur Geld vom Staat soll es dann halt auch nicht geben.