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Hintergrund zum PfandEindämmung der Plastikflut: "Ein Sack und ein Handy reichen"

Die Plastikflut eindämmen wollen viele. Der Kärntner Abfallwirtschafts-Experte Christian Abl schlägt dafür mit Coca Cola auch ganz neue, digitale Wege ein.

© (c) akf - stock.adobe.com
 

Im Kampf gegen die Plastikflut gehen derzeit die Wogen hoch. Seit Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) ihren Drei-Punkte-Plan für ein Einweg-Pfand auf Flaschen und Dosen, Mehrwegquoten in Supermärkten und eine Herstellerabgabe ankündigte, vergeht kaum ein Tag, an dem nicht der Handelsverband oder die Wirtschaftskammer speziell gegen die Pfandpläne antrommeln.

Kommentare (2)
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martinx.x
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der gute Karl-Heinz

sollte seinen Kopf auch zum Denken nutzen..

Sabine19666
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Großartigerem Initiative

Für den Konsumenten ist es nur schade, dass es bereits so viele unabhängige Pfand Insel Lösungen gibt.... und Pfandflaschen nicht immer zurückgeben werden können u.a. Weil Pfandflaschen nicht erkannt werden.
Und eine Bitcoin Lösung ist nicht in meinem Interesse, sowie auch nicht zusätzliche Informationen über mein Konsumverhalten mit Herstellern teilen will, ich verweigere schon Jö Karte und Konsorten
Ich wünsche mir ein Hersteller unabhängiges Pfandsystem das flächendeckend arbeitet und alle Getränke Verpackungen und Hersteller/ Importeure abdeckt!