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Kay KratkyEx-AUA-Chef plant "revolutionären Kraftstoff"

Kay Kratky, Ex-Vorstandschef der AUA, versucht sich an synthetischem Treibstoff als Ersatz für Kerosin. Aus CO2 und Gas, um CO2 und CO2-Zertifikate zu sparen.

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Kay Kratky, Caphelia-Mitbegründer und Lilihill-Berater
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Den Ex-Lufthansa-Manager Kay Kratky, der von Juni 2015 bis März 2019 als CEO die AUA führte, lässt die Fliegerei nicht los. Am Montag wird er auf dem Klagenfurter Flughafen "als Berater" dabei sein, wenn der private Mehrheitseigentümer Lilihill Capital des Immobilieninvestors Franz Peter Orasch Pläne für Messe- und Hotelbau am Airport Klagenfurt lüftet. Kratkys Hauptengagement gilt seit dem AUA-Abgang aber dem Ersatz von Kerosin. Mit dem deutschen Unternehmen Caphenia will er aus CO2 und Erdgas synthetischen Treibstoff herstellen.

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Shiba1
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Wenn er so erfolgreich ist

wie bei der AUA, dann gibts den Treibstoff noch lange nicht

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