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Hirsch ArmbänderJunge Ideen aus dem Handgelenk

Wie die neuen Junior-Chefs Nikolaus und Matthäus Hirsch den weltbekannten Uhren-Armband-Erzeuger aus Klagenfurt digitalisieren und strategisch neu ausrichten wollen.

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Matthäus (links) und Nikolaus Hirsch
Matthäus (links) und Nikolaus Hirsch © Peter Just
 

Nikolaus und Matthäus Hirsch. Die beiden Absolventen der Wirtschaftsuni Wien sind zurückgekehrt in die Hirschstraße 5 in Klagenfurt und wollen dort nichts Geringeres als dem Weltmarktführer für Uhren-Armbänder mit Gründungsdatum 1765 eine neue Strategie verpassen. Die beiden älteren der drei Söhne von Geschäftsführer Robert Hirsch (56) sind nun Teil des Managements.

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Nikolaus (28) leitet Marketing und Vertrieb, Matthäus (27) Technik und Supply Chain. Jedes dieser vier Gebiete wird neu aufgesetzt. Die Ziele sind groß und neu: Hirsch soll eine Konsumentenmarke werden, die nicht nur an die Luxusuhrenindustrie liefert, sondern unter eigenem Namen direkt an die Konsumenten. Hirsch soll noch stärker als bisher für „Made in Austria“ stehen.

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