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Projekt in VenezuelaSchmiergeld-Vorwürfe gegen die steirische Andritz AG

Ehemaliger Geschäftsführer erhebt über die Rechercheplattform Addendum schwere Vorwürfe gegen den Anlagenbauer Andritz. Rund um Aufträge soll es zu Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe gekommen sein.

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Headquarter der Andritz AG in Graz © Jürgen Fuchs
 

Eine Tochterfirma des steirischen Anlagenbauers Andritz hat angeblich Zahlungen für einen Auftrag in Venezuela geleistet. Das behauptet laut "Addendum" ein ehemaliger Geschäftsführer, demzufolge Millionenzahlungen über dubiose Beraterverträge abgewickelt wurden. Geschehen sei das rund um die Modernisierung des venezolanischen Riesenwasserkraftwerks Guri vor mehr als zehn Jahren.

Kommentare (2)

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zyni
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In solchen Ländern

ist es sicher schwer ohne Anreiz Aufträge zu bekommen.

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artjom85
0
7
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Bezugnehmend auf die Absätze unter "Das sagt Andritz dazu:"keine Beweise"...

...sei anzumerken, dass es sich trotz aller Genauigkeit um eine firmeninterne Untersuchung gehandelt hat, was bedeutet, dass die Wahrung des Betriebsrufes dabei auf jeden Fall eine Rolle gespielt hat.
Eine rechtlich bindende und absolut objektive Sicht auf die Dinge haben nun mal nur staatlich (exekutiv/juristisch) geführte Untersuchungen. Man lässt ja auch keinen Falschparker beurteilen, ob er/sie gerade falsch geparkt hat, um dann auch noch selbst das ideale Strafmaß dafür zu bestimmen. Jeder weiß wie so etwas ausgeht, und jeder müsste wissen, dass heikle Fälle nicht bloß die Qualitätssicherungsabteilung etwas angehen.

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