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TiefkühlkostZehn Tonnen schockgefrosteter Kaiserschmarrn

Bei „Meisterfrost“ in der Oststeiermark wird Hausmannskost für die Tiefkühltruhe produziert. Abnehmer sind die Gastronomie und die Supermarktketten mit ihren Eigenmarken.

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Meisterfrost-Gründer Emmerich Böhm: Premium-Kaiserscharrn wird in kleinen Pfannen zubereitet © Meisterfrost
 

Die Zahlen, die „Meisterfrost“ serviert, sind nicht greifbar, weil sie das auf Familienhaushalt-Dimensionen kalibrierte Portionendenken sprengen: Pro Tag werden hier unter anderem zehn Tonnen Kaiserschmarrn, 6000 Tonnen Frittaten und 140.000 Knödel produziert.
Wer das alles isst? Jeder, der schon einmal im Supermarkt zu Tiefkühlfertiggerichten gegriffen hat; viele, die auf Skihütten einen „hausgemachten“ Kaiserschmarrn bestellt haben, und manche, die im Gasthaus einen wohlgeformten „Mohr im Hemd“ vorgesetzt bekommen haben, waren mit hoher Wahrscheinlichkeit schon Kunden. Denn in allen geschilderten Fällen kommt „Meisterfrost“ als Lieferant infrage.

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FBH
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6.000 Tonnen Fritatten täglich?

Da scheint wohl ein grober Zahlensturz vorzuliegen.

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