Zwischen Prellbock und AnlaufstationWarum Lebensmittelverkauf mehr als "Regalschlichten" ist

Die überraschend vielen Facetten der Tätigkeiten im Lebensmittelhandel belegt ein neues Schulungszentrum für Billa-Verkäuferinnen und Verkäufer in Klagenfurt.

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Michelle Reinprecht übt an der Kasse im Ausbildungszentrum von Billa in Klagenfurt
Michelle Reinprecht übt an der Kasse im Ausbildungszentrum von Billa in Klagenfurt © Markus Traussnig
 

Der Lebensmittelhandel ist einer der wichtigsten Arbeitgeber im Land. Allein die zur deutschen Rewe gehörende Kette Billa beschäftigt österreichweit 30.000 Mitarbeiter (aus 103 Nationen übrigens), in Kärnten und Osttirol sind es rund 2300. Die Herausforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen wachsen stetig, meint Kurt Aschbacher, für Kärnten und Osttirol zuständiger Vertriebsdirektor von Billa. „Nur 50 Prozent des Jobs sind der Handel mit dem Trockensortiment, 50 Prozent gelten der Produktion.“ Gemeint sind etwa Gebäck und Wurst, aber auch Salate und Frischobst „in allen Veredelungsstufen“.

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ichbindermeinung
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Backstationen haben die Bäcker ruiniert

die ganzen Aufbackstationen in den Supermarktketten haben die ganzen Bäcker ruiniert bzw. deren Anzahl dezimiert

davroi
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11
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Streichen

Hoff der Teil mit dem Jö Bonusclub wird bald gestrichen… nicht nervt diese Fragerei so sehr, dass ich kaum mehr zu Billa und co gehe…

digitalsurvivor
0
13
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Wirkt überhaupt nicht

wie bezahlte PR...