Ausblick auf die WintersaisonSteirische Seilbahnen: Hohe Investitionen und viele offene Fragen

Die steirischen Seilbahnbetriebe blicken vorsichtig optimistisch Richtung Wintersaison. Noch wartet man auf konkrete Corona-Regeln, investiert wurde trotzdem.

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"Es wird machbar sein müssen.“ Fabrice Girardoni, Fachgruppenobmann der steirischen Seilbahnbetriebe, blickt mit verhaltenem Optimismus Richtung Skisaison. Die von der Bundesregierung verkündeten Rahmenbedingungen für den Wintertourismus sorgen in der Seilbahnbranche für sanfte Erleichterung. „Wir wissen jetzt, wohin die Reise geht“, befand Österreichs oberster Branchenvertreter Franz Hörl bei der Tagung der steirischen Seilbahner auf der Mariazeller Bürgeralpe. Ganz zufrieden war der Tiroler nicht: „Ich habe mich gegen die 3-G-Regelung gewehrt.“ Als aber Bayern und Südtirol diese Zutrittsvoraussetzung für Skilifte beschlossen hatten, habe auch er sich „nicht mehr vor den Panzer gelegt, um nicht wieder Grenzschließungen zu provozieren“. Eine Lehre aus dem vergangenen Winter.

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