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Knapp 1000 StrafanträgeFinanzpolizei prüfte fast 4500 steirische Betriebe

In der Steiermark hat die Finanzpolizei 2020 im Bereich „Arbeitsmarkt“ 4473 Betriebe überprüft, dabei wurden 996 Strafanträge gestellt. Weiters ist es zur Kontrolle von 9095 Arbeitnehmern gekommen, die 3247 Strafanträge nach sich gezogen haben.

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© BMF/(c) citronenrot OG
 

Die Pandemie und die Lockdowns sowie Einschränkungen im Grenzverkehr haben im Vorjahr zu einem Rückgang bei Kontrollen der Finanzpolizei geführt. Daher waren auch Übertretungen nach dem Lohn- und Sozialdumpinggesetz rückläufig. Untätig war die Finanzpolizei freilich auch 2020 nicht, wie die Jahresbilanz zeigt: Bundesweit wurden im Vorjahr demnach fast 30.000 Betriebe und mehr als 60.000 Arbeitnehmer kontrolliert. Unterm Strich hat die Finanzpolizei rund 8600 Strafanträge gestellt. „Am häufigsten bestand 2020 der Verdacht auf Lohn- und Sozialdumping, und zwar in fast vier von zehn Fällen, gefolgt von illegaler Beschäftigung von Ausländern, welche fast ein Drittel der Strafanträge ausmachen“, teilt das Finanzministerium mit. Die meisten Strafanträge entfielen auf die Baubranche.

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