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ÖBAG-Rückzug "Zynisch" und "falsch": Thomas Schmid entschuldigt sich für Chats

Der Aufsichtsrat der milliardenschweren Holding des Bundes befand den ÖVP-Vertrauten Thomas Schmid angesichts seiner Chats für unhaltbar. Nach einer einvernehmlichen Einigung endet Schmids Vorstandsvertrag heute, er muss auch sämtliche Aufsichtsrat-Mandate abgeben. Eine Abfindung bekommt er trotzdem.

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Thomas Schmid © APA/HANS PUNZ
 

ÖBAG-Chef Thomas Schmid zieht die Konsequenzen aus seinen umstrittenen Chats und verlässt mit sofortiger Wirkung die Staatsholding. Obendrein gibt er seinen Posten als Verbund-Aufsichtsratsvorsitzender ab. Geht es nach der Opposition, dann sollen es ihm der politisch zuständige Finanzminister Gernot Blümel und Bundeskanzler Sebastian Kurz (beide ÖVP) gleichtun und ebenfalls zurücktreten. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sprach von einem "notwendigen Schritt" von Schmid.

Dessen Rücktritt wurde heute kurz nach acht Uhr via Aussendung durch die ÖBAG bekanntgegeben und kam nicht ganz überraschend. Wie die Auflösungsvereinbarung mit Schmid aussieht - sein Vertrag wäre noch bis März 2022 gelaufen - war heute nur in groben Zügen von der Staatsholding zu erfahren. Blümel und Regierungskollegin Elisabeth Köstinger (ÖVP) verwiesen auf Nachfrage auf den Aufsichtsrat.

Die ÖBAG verwaltet rund 26 Mrd. Euro an Staatsvermögen. Dazu gehören unter anderem die Staatsanteile an der OMV, der Telekom Austria und der Österreichischen Post.

Den Job des 45-jährigen Schmid in der ÖBAG - er war nur 805 Tage im Amt - übernimmt interimistisch die ÖBAG-Direktorin Christine Catasta. Sie war bis 2020 Chefin der Beratungsfirma PwC Österreich. Catasta rechnete Dienstagabend damit, dass ihr Nachfolger bis Herbst oder spätestens zum Jahresende gefunden sein werde. Einstweilen wolle sie für Kontinuität aber auch für Ruhe sorgen. Schmid lobte sie am Rande einer Podiumsdiskussion am Dienstagabend in höchstem Maße für dessen Sacharbeit. Er sei aber über Chats gestolpert, wie sie "jeder" auf dem Handy habe - aber diese würden halt nicht öffentlich wie bei Schmid. Dieser hatte Mitreisende ohne Diplomatenpass etwa als Pöbel bezeichnet, Menschen die ein polizeiliches Führungszeugnis brauchten als Tiere.

Thomas Schmid: Es war "falsch und zynisch"

"Ich habe mich in diesen privaten Chats in einer Art über Menschen, Organisationen und politische Entwicklungen geäußert, die ich heute bereue. Heute sehe ich klar, dass das falsch und zynisch war. Es tut mir außerordentlich leid, wenn ich damit jemanden verletzt oder verstört habe", ließ Schmid Dienstagnachmittag in einer persönlichen Stellungnahme gegenüber der APA wissen. Seinen plötzlichen Rücktritt erklärte er wie folgt: "Ich habe diesen Schritt gesetzt, weil ich gemeinsam mit dem Aufsichtsrat zur Überzeugung gelangt bin, dass die öffentliche Diskussion rund um private Nachrichten eine sinnvolle und konstruktive Tätigkeit als Vorstand der Österreichischen Beteiligungs AG nicht mehr möglich macht."

200.000 bis 250.000 Euro Abfertigung

Der Aufsichtsratschef der Staatsholding, Helmut Kern, hat heute im ORF-Radio "Ö1" erklärt, dass Schmid für 2021 keinen Anspruch auf Bonifikationen habe. "Der Vertrag wird nicht ausbezahlt", so Kern am Dienstag im "Mittagsjournal" des ORF-Radios. Das, was Schmid zum Abschied erhalte, "liegt deutlich unter dem, als wenn der Vertrag ausbezahlt worden wäre", so Kern ohne weitere Details zur Vertragsauflösung zu nennen. Der Aufsichtsratschef berief sich dabei auf Vertraulichkeitsgründe. Schmids Vertrag sah ein Jahresgehalt von 400.000 bis 600.000 Euro je nach Zielerreichungen vor - also mehr als der Bundespräsident und -kanzler verdienen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Schmid 200.000 bzw. bis zu 250.000 Euro Abfertigung kassieren, da die Trennung einvernehmlich ist.

Laut den in mehreren Medien veröffentlichten Protokollen hatte Schmid mit einer Vertrauten unter anderem darüber diskutiert, in seiner neuen Funktion den Betriebsrat "abdrehen" zu wollen ("Und Betriebsrat. Weg damit."). "Das können wir nicht einfach so machen", soll ihm diese ausgerichtet haben, man müsse "auch andere Ideologien verstehen". Schmids Reaktion: "Andere Ideologien. Fu** that."

Reaktionen: "Längst rücktrittsfällig"

Als "längst überfällig" haben die Oppositionsparteien SPÖ, NEOS und FPÖ aber auch die Grünen den Rücktritt von Schmid am Dienstag im Ibiza-Untersuchungsausschuss bezeichnet. ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger sah darin hingegen eine "höchstpersönliche Entscheidung".

Für SPÖ-Fraktionsführer Jan Krainer hätte der Rücktritt "eigentlich vor Monaten erfolgen müssen". Für Krainer ist auch der Aufsichtsrat "längst rücktrittsfällig". NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper sah als Grund für den Rücktritt, den sie ebenfalls als "überfälligen Schritt" bezeichnete, die Konsequenz der Arbeit des U-Ausschusses. "Offensichtlich zerbröselt gerade die Familie von Sebastian Kurz", meinte FPÖ-Fraktionsführer Christian Hafenecker. Jetzt sei es notwendig, die "einvernehmliche Trennung" zwischen Schmid und der ÖBAG transparent der Öffentlichkeit darzulegen.

In ihrer Kritik zielt die Opposition auch auf Kurz und Blümel ab, zu deren Freundeskreis Schmid zählt. "Kriegst eh alles, was du willst", hat Bundeskanzler Kurz seinem Getreuen geschrieben, nachdem dieser in der neuen ÖBAG "nicht zu einem Vorstand ohne Mandate" werden hatte wollen. "Schmid AG fertig", schrieb wiederum Blümel - damals in der türkis-blauen Regierungszeit noch als Kanzleramtsminister - an Schmid, nachdem das ÖBAG-Gesetz fertig war. Schmid bedankte sich mit einem Busserl: ":*". Und, so Blümel, an Schmid: "Du bist Familie".

Blümel meinte heute am Rande einer Pressekonferenz: "Ich darf mich bedanken beim Aufsichtsrat und bei der ausgezeichneten inhaltlichen Arbeit von Thomas Schmid." Auf die Frage, ob er den Rücktritt für richtig und angemessen halte, sagte Blümel, es sei eine Entscheidung des Aufsichtsrats. Ob nun die restliche Vertragslaufzeit bis März 2022 ausbezahlt werde? "Das sind Details", das solle man den ÖBAG-Aufsichtsrat fragen. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner meinte heute, der Abgang von Schmid sei "mehr als überfällig". "Unsere Republik ist kein Selbstbedienungsladen." Die Chat-Protokolle hätten sie betroffen gemacht und sogar schockiert.

Die Karriere

Der Tiroler Schmid war in den Büros vieler Politiker der Volkspartei tätig, unter anderem auch als Büroleiter von Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel als dieser ÖVP-Klubobmann im Nationalrat war. Pressesprecher war Schmid etwa unter den Ministern Karl-Heinz Grasser, Michael Spindelegger und Elisabeth Gehrer.

 

 

Kommentare (99+)
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helmutmayr
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Wenn Frau Catasta

meint, jeder habe solche Chats am Handy, dann kann Sie wohl nur die Famile meinen. Ein halbwegs gesitteter Mensch hat einen anderen Zugang im Zusammenleben.
Es ist dann halt grausam welche Menschen heute regieren und in Führungspositionen gekommen sind. Diese offensichtlich gössenwahnsinige Truppe rund um Kurz hat jegliches Maß an Anstand verloren.
Mann kann ja bald sagen, was als laues Lüfterl in Ibiza begann wurde zum Orkan der Schwarzen Wirklichkeit.

Simunek
0
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Wenn Frau Catasta

Ich habe es vergessen sehr gut getroffen von Ihnen, danke dafür es zeigt es gibt Menschen, die noch anders denken als diese Manager, die nur Unheil anrichten

Simunek
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Wenn Frau Catasta

Die Frau ist ja kein Beispiel. Sehen Sie einmal in Ihr Gesicht, Dann wissen Sie ja alles. Ich erinnere an ihr Mitwirken beid er so erfolgreiche AUA Sanierung in 2020 mit der LH (600 Mio). Da hat ma Sie engagiert. Aber Sie hat nicht alles so durchschaut auch nicht KPMG und der Blümerl, was soll ich sagen. Aber Catasta macht es ja nur vorübergehend. Dann kommt der nächste Koffer angereist

voit60
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Blümchen wird wohl der Nächste sein

Der im türkisen Domino fällt.

Wuffzack3000
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Menschliche

DRE...S..
Das ist das einzige was passt!

Irgendeiner
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Naja,ich hab gar keine chats auf meinem Handy,ich hab kein Smartphone,

nur ein Ding mit dem man richtig telephonieren kann, den Akku rausnehmen und das wasserdicht ist.Aber ich reise auch wie der Pöbel und steig nicht nur in die Holzklasse um mich ablichten zu lassen und nehm ansonsten den Privatjet wie Basti.Ich muß es doch genußvoll sagen oh, Wertlose,Pöbel und Tiere,ihr habt Euch das selbst in den Pelz gesetzt,ich wollte es von Anfang an rausschmeißen,der Humanität wegen warats.Und nicht nur das Flüchtlingsthema hat damit zu tun sondern auch dieses,Abwertung von Menschen.

lieschenmueller
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Möchte wetten, Irgendeiner,

wir haben ähnliches drauf. Den Nachwuchs fragen, ob alles o.k. oder wann das nächste Zusammentreffen ist. Mit Abschluss von lieben Grüßen. Bei Ihnen eben vom Papa.

Irgendeiner
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Ja, die Telephonate sind mehrheitlich

in die Richtung, SMS schreib ich lieber vom PC aus,am Handy schauts bei mir aus wie der Wutanfall eines Legasthenikers mit der Tastenwurstlerei,Briefe sind leider abgekommen, Zeitfaktor,am liebsten sind mir heute Mails,schnell aber können lang sein,was mir entgegenkommt,ich schreib lieber in Sätzen als in Stichworten.Und am allerliebsten ist mir natürlich der persönliche Austausch,wenn es geht.

lieschenmueller
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"können lang sein"

Bei Ihnen? Nein! Doch! Ohhh! ;-))

Irgendeiner
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Ja,ja,spotten sie nur,aber sie haben recht,Genies können Dinge

in mehrfacettiger Bedeutung kurz sagen und es paßt allseitig,ich denk an Karl Kraus,aber auch der ist gesessen und hat daran gefeilt,nächtelang,die anderen müssen den Fußweg nehmen und mit längeren Konstruktionen arbeiten,ich bin halt nur ein Arbeiter im Weinberg der Argumentation und Polemik,aber ich komm zurecht und das ist das wesentliche.Und es liegt ein gewisses erhebendes Drohpotential darin, man lacht, daß man immer noch länger kann.

lieschenmueller
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Sie wissen eh, dass es nicht böse gemeint ist,

außerdem habe ich mir die 20 Sekunden mit Luis de Funes jetzt zig mal angeschaut und kann nicht zu Lachen aufhören.

Irgendeiner
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Nein,ich nehms nicht übel,ich beruf mich nur immer darauf,

daß wir im Deutschen weniger Lexeme haben als die Briten und sie auch ein argumentatives Bild nur mit syntaktischen Konstruktionen dicht malen können,dann wirds länger, außer sie sind,wie gesagt, ein Genie.Aber was sie von de Funes meinen ist mir jetzt entgangen.

lieschenmueller
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Googeln Sie einfach "Nein - Doch - Ohhh", dann kommen Sie zum kurzen

Ausschnitt des Films, wo dieser Spruch fast zum Klassiker wurde. Zig Arten von T-Shirt können Sie sich ebenfalls damit bestellen. Mit dem Antlitz des großartigen Luis de Funes plus Spruch.

Dass Sie das nicht kennen, wundert mich irgendwie. Dachte, das kennt jeder.

Jetzt gehe ich mir's nochmal anschauen. Ohne Humor hätte man es in Österreich zur Zeit schwer.

Irgendeiner
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Nein-doch-ohhh läutet jetzt eine Glocke,

gesehen hab ichs sicher aber welchen Spruch sie meinen,weiß ich ehrlich gestanden nicht,ich muß es mir anseheh,ich bilde mir ein er schlägt die Hände an die Wangen,aber die Handlungsituation weiß ich jetzt nicht mehr,ist so an die vierzig Jahre her ,ich schaus mir dann einfach an,sie haben recht und viel Spaß

Irgendeiner
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Jetzt hab ichs wieder,

war sehr witzig.

lieschenmueller
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Und wenn's das Letzte ist, was Sie an diesem 8. Juni tun, Irgendeiner,

bitte schauen! Gute Nacht!

Balrog206
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Keine

Sorge Irgi dein Lieblingsthema bleibt so lange wir solche Gesetze haben noch lange aktuell !

one2go
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Ich darf festhalten

dass ich NICHT solche Chats auf meinen Handy habe - die Aussagen von Fr. Catasta sollen wohl die unglaublichen Mails und Chats verharmlosen - eigentlich ist die damit auch schon Rücktrittsteif!

Henry44
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Sehr interessant, Frau Direktorin Catasta,

welche verfänglichen Chats Sie offensichtlich auf Ihrem Handy haben dürften.

Sonst könnten Sie nicht sagen:

Er sei aber über Chats gestolpert, wie sie "jeder" auf dem Handy habe. Ich bin offensichtlich nicht Jeder, denn bei meinem Handy würden Sie nicht fündig werden.

krautundrüben
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Hundertprozentig bei Ihnen, @Henry 44

Auch bei meinen, sicher einigen hundert Kontakten finden sich derartige Chats nicht, was vielleicht auch daran liegen mag, dass wir ja zum "Pöbel" gehören, der allerdings im Unterschied zu Herrn Schmid und seinen Familienmitgliedern mit digitalen Medien umgehen kann. Solche Worte würden meine Kontakte aber trotzdem nicht in den Mund nehmen, da es sonst kein "Kontakt" von mir wäre...

Nach den Aussagen der Frau Catatsta, der heute ernannten interimistischen Leiterin der ÖBAG, ist das in ihren Kreisen so üblich mit diesen Pöbel-Tiere-Familien-Chats. Da bleibt uns offenbar weiterhin nix erspart!

dude
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Das haben Sie missverstanden, lieber Henry!

Es ist aber im obigen Artikel auch etwas missverständlich geschrieben. Aber lesen Sie selbst noch einmal nach. Ich würde sagen, das er, also Schmidt über sich selbst gesagt hätte,
"Er sei aber über Chats gestolpert, wie sie "jeder" auf dem Handy habe."

Es hätte mich schon sehr gewundert, wenn seine Nachfolgerin Fr. Dir. Catasta dies gesagt hätte, denn solche Chats hat definitiv nicht "jeder" am Handy!

krautundrüben
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@ dude kein missverständis

Lesen sie die APA Nachrichten. Für Frau Catasta sind solche Chats ganz normal!

gehtso
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ich glaube,

Basti macht Flurbereinigung und bereitet (wieder) einmal Neuwahlen vor.
Schaut mal, ob bereits wieder Werbeflächen reserviert werden.

SoundofThunder
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🤔

Dann muss er aber die Absolute erreichen. Weil niemand mehr mit ihm koalieren will.

gehtso
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vielleicht

derzeit noch nicht, aber er wird noch einmal alles in die Waagschale werfen, er wird sich als Opfer positionieren, der ja nur für Österreich arbeiten will, usw., der Arme Kanzler, alle sind gegen ihn, usw. Das wird eine mediale Gewalt Leistung der Message Control und mit Hilfe der bekannten Großspendender eine riesige Werbekampagne unter dem Motto "Alles oder Nichts" starten. Wenn er länger wartet, kann er im " blauen Teich" nicht mehr fischen.

Nixalsverdruss
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Eine Koalition mit Kickl gegen die ÖVP```????

Super Idee!
Einer neuen - vermutlich von der SPÖ-Rendi-Wagner geführten Regierung - von Kickls Gnaden gebe ich leider nur sehr wenig Chancen, weil sie die ersten drei Jahre mit der Aufarbeitung der politischen Postbesetzung beschäftigt sein werden. Wie es dann weiter geht - da wäre ich mir nicht so sicher...

 
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