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Aufholjagd und EuphorieTourismus-Experte Kleemann: "Ungeheure Marktchancen für Kärnten"

Die Tourismusförderbank ÖHT verzeichnet Höchststände bei Hotelinvestitionen – besonders in Kärnten. Allerdings ist im Süden der Aufholbedarf auch groß, meint ÖHT-Chef Kleemann.

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ÖHT-Geschäftsführer Wolfgang Kleemann rät den Kärntner Hoteliers zu investieren – „und Mut zum Preis zu entwickeln“ © APA (2), Montage
 

Keine Branche wurde von der Corona-Pandemie so schwer getroffen wie der Tourismus. Der geläufigen Ansicht, dieser würde nun der anspringenden Konjunktur hinterherhinken, widerspricht Wolfgang Kleemann jedoch energisch – im Gegenteil. Der Chef der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT), bundesweit agierende Förderstelle für Tourismus und Freizeitwirtschaft, registriert das Gegenteil: „Absolute Rekordwerte, was das Investitionsverhalten betrifft.“ 2019 wurde mit ÖHT-Geldern ein Investitionsvolumen von 704 Millionen Euro ausgelöst. Dem Rekordjahr folgte ein weiteres: 2020 waren es schon 790 Millionen.

Kommentare (2)
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shaba88
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3
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Kommentar

Aber nicht mit Kresse.

duMont
2
1
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Tourismus ist ein unsicheres Gewerbe geworden. Sowohl für die Chefs und Chefinnen aber

vor allem für die Mitarbeiter. Obwohl Kärnten ein sehr beliebtes Tourismus Land ist, wissen die Gäste wegen dem Corona Virus nicht wann und ob sie Urlaube buchen sollen. Die Regierung tut sehr viel vor allem für Gasthäuser und Kellnerinnen mit Unterstützungen, die alle zahlen müssen. Trotzdem geht es den Gastro Mitarbeitern schlecht, da Sie heuer fast nichts verdient haben. Viele Menschen würden gerne gerne in den Urlaub fahren, aber ohne sich Sorgen zu machen, ob der Tischnachbar Corona hat und er dann drei Wochen im Bett liegen muß. Vielleicht hilft der Grüne Pass. Schwierige Zeiten.