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Raiffeisen-Bilanz RLB-Chef: "Die steirische Wirtschaft sudert nicht, sie rudert"

Raiffeisen-Landesbank sieht nach herausforderndem Jahr 2020 Rückkehr des Optimismus. Corona-Risikovorsorgen und ausgebliebene RBI-Dividende belasteten Ergebnis. Vorstand mit operativem Geschäft zufrieden.

Rainer Stelzer, Martin Schaller, Ariane Pfleger und Florian Stryeck
Rainer Stelzer, Martin Schaller, Ariane Pfleger und Florian Stryeck © RLB
 

Ds ist nicht die Zeit für Einzelkämpfer, mehr denn je ist Zusammenarbeit und eine gemeinsame Kraftanstrengung gefragt.“ Dieser Befund von Martin Schaller, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank, spiegelte sich auch bei der Präsentation der Jahresbilanz wider. Sie erfolgte gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Rainer Stelzer sowie den im Herbst in die Chefetage bestellten Vorständen Ariane Pfleger und Florian Stryeck. Das Jahr 2020 werde „jedenfalls in die Annalen der Wirtschaftsgeschichte“ eingehen, so Schaller. Mit Ausbruch der Pandemie hatten „Krisen- und Horrorszenarien“ Hochkonjunktur, „wir haben uns auf das Schlimmste vorbereitet“. Letztlich sei es weniger schlimm gekommen, „mittlerweile ist auch der Optimismus zurückgekehrt, es macht sich Zuversicht breit, die steirische Wirtschaft sudert nicht, sie rudert“, sagt Schaller.

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