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Golfklub-Kosten, teure BeratungenPrüfer zerpflücken Ausgaben der Wirtschaftskammer

In einem Prüfbericht der Wirtschaftskammer werden Kosten für geparkte Mitarbeiter, private Exkursionen und teure Schulen hinterfragt.

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Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer © APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) für das Jahr 2019 stößt beim internen Prüfergremium auf deutliche Kritik.

Wie der Prüfbericht zeigt, fehle es unter anderem an einem Gesamtkonzept für Beratungen, zudem werden enorme Ausgaben für geparkte Mitarbeiter, Mitgliedschaften in Golfklubs und teure Schulen hinterfragt.

Als Beispiel für die Mängel in der Gebarung der Kammer führen die Prüfer beispielsweise eine Fachexkursion der Bestatter Wien nach Athen im Rahmen einer dreitägigen Flugreise an. Die Kosten dafür wurden zum Teil von der Fachvertretung getragen.

Für 23 Teilnehmer beliefen sich diese nach Abzug der geleisteten Kostenbeiträge von 9100 Euro auf rund 6000 Euro. "Nach Ansicht des Kontrollamts war der überwiegende Teil dieser Fachexkursion dem privaten Bereich zuzuordnen. Während der dreitägigen Reise wurden nur an einem Nachmittag ein Bestattungsunternehmen und ein Friedhof besucht. Alle anderen Programmpunkte betrafen Stadtbesichtigungen und gemeinsame Essen oder blieben zur freien Verfügung der Teilnehmer", so die Prüfer. 

40.000 Euro für Golf- und Jachtklubmitgliedschaften

Kritisiert werden auch die aus den Pflichtbeiträgen gespeisten Kosten für Wirtschaftsdelegierte im Ausland. Um Kontakte zu Wirtschaft und Politik zu fördern, steuerte die Wirtschaftskammer 2019 etwa 40.508 Euro zu Mitgliedschaften in Golf-, Jacht- oder Sportvereinen bei.

Zwei Drittel einer Zuzahlung seitens des Dienstgebers seien gemäß dem Organisationshandbuch der Außenwirtschaft zulässig, sofern die Kontakte und Informationen zur Förderung des Außenhandels dienen und der private Charakter nicht überwiegt. Dem Kontrollausschuss schien aber etwa eine Golfmitgliedschaft der Wirtschaftsdelegierten in Mailand mit 5111 Euro zu hoch und fragwürdig, obwohl die Begünstigte 1837 selbst beisteuerte.

Personalpool kostete 620.000 Euro

Das WKÖ-Kontrollamt thematisiert auch einen kammerinternen Personalpool, der Personalstrukturen an den zukünftigen Bedarf ausrichten soll. Dort werden offenbar Mitarbeiter geparkt, für die es vorübergehend keinen Bedarf gibt.

"Dabei wurden sieben Fälle identifiziert, bei denen die Verweildauer im Personalpool überdurchschnittlich lange ist. Die Zugehörigkeit zum Personalpool bei diesen sieben Fällen beträgt zwischen 3 und 15 Jahre. Zählt man die gesamten Personalkosten inkl. etwaige Pensionskassenansprüche dieser Mitarbeiter für das Jahr 2019 zusammen, ergibt sich ein Aufwand von 620.000 Euro." Blieben die sieben Personen laut "theoretischer Hochrechnung" des Kontrollamts bis zur Pension im Personalpool, sei bis zum jeweiligen gesetzlichen Pensionsantritt "voraussichtlich gesamthaft mit Kosten in der Höhe von rund sieben Mio. Euro zu rechnen".

Das Kontrollamt meint, "dass bei schwer vermittelbaren Fällen regelmäßig die Verhältnismäßigkeit zwischen den sozialverträglichen Aspekten bzw. den Kosten für die WKÖ zu evaluieren und hinterfragen ist". Ihm sei "bewusst, dass jeder Einzelfall gesondert und individuell zu bewerten ist. Jedoch konnte zur Beurteilung und Bewertung der Einzelfälle dem Kontrollamt keine konkrete und vor allem nachhaltige Strategie betreffend eines wirtschaftlich gerechtfertigten Ressourceneinsatzes der betroffenen Mitarbeiter vorgelegt werden."

Aufwand für Beratungen auf 4,3 Millionen Euro gestiegen

Der Beratungsaufwand der Wirtschaftkammer ist auf 4,3 Mio. Euro gestiegen. 2018 lag er bei 3,52 Mio. Euro. Darüber hinaus stellte das Kontrollamt fest, dass für die Beratungen der Jahre 2018 bis 2020 kein (Gesamt-)Konzept mit Plandaten erstellt wurde. Künftig wäre die Erstellung einer Grundplanung für derart umfassende Beratungsvolumina jedenfalls zu empfehlen.

Schulgeld im In- und Ausland für Kinder von 53 Mitarbeitern beliefen sich von 2010 bis 2019 auf gesamt 5,30 Mio. Euro. Davon entfielen auf die Top-3-Mitarbeiter 25,3 Prozent (1,34 Mio. Euro) und auf die Top-10-Mitarbeiter 57,2 Prozent (3,03 Mio. Euro).

"Es wird daher aufgrund der hohen Schulkosten für die WKÖ abermals (zuletzt im Bericht 2015) empfohlen, einen strengeren Maßstab bei der Übernahme von Ausbildungskosten im Ausland bei der Wahl eines nicht deutschen Schultyps anzulegen und im Inland zu überprüfen, ob nicht doch eine Eingliederung ins österreichische Schulsystem möglich ist und somit die Höhe des Folgekostenzuschusses mit Zusatz- oder Nachhilfeunterrichtskosten begrenzt werden könnte", schreiben die Prüfer in ihrem Bericht.

Das Kontrollamt stellt weiters fest, dass der Pensionsfonds
mit knapp 79 Mio. Euro unterdotiert ist. Der Deckungsgrad belaufe sich auf knapp 69 Prozent, der Bedarf für die Pensionsvorsorge auf 253,8 Mio. Euro. Auch Urlaubsrückstellungen seien mit 12,28 Mio. Euro hoch, davon entfallen 7 Mio. Euro (rund 58 Prozent) auf jene Mitarbeiter, bei denen von der gesetzlichen Verjährungsfrist des Urlaubsanspruchs abgesehen wird.

Reaktion der Wirtschaftskammer

Auf die einzelnen Kritikpunkte geht die WKÖ nur teilweise ein. Sie verweist zudem darauf, dass durch die letzte seit 2019 gültige Kammerreform für die Mitglieder um zehn Prozent weniger Umlagen fällig werden als zuvor.

Zum Bereich der Außenwirtschaft und zu den kritisierten Klubmitgliedschaften und Schulkosten heißt es, dass die Mitgliedschaften in Vereinen "der Förderung des österreichischen Außenhandels dienen, vor allem durch Netzwerkaufbau mit Personen, die für die österreichische Wirtschaft im Gastland relevant sind". Die Mitgliedsbeiträge würden seit 2019 von der WKÖ intensiv evaluiert. "Überwiegt das Privatinteresse, werden keine Kosten übernommen. Reine Sportmitgliedschaften werden nicht genehmigt."

Die hohen Schulkosten würden genau geprüft und im Hinblick auf die Schulauswahl abgewogen. Ziel sei, Mitarbeiter mit Kindern finanziell
nicht zu benachteiligen und damit die Vereinbarkeit von Beruf und
Familie zu ermöglichen. In anderen Ländern seien die Schulkosten oft
hoch.

Die Unterdotierung des Pensionsfonds sei bekannt. "Die
Finanzierung dieser Altlasten erfolgt daher so mitgliederschonend
wie möglich in einem Ratenmodell." Auf die Kontrollamtskritik zu einem fehlenden Gesamtkonzept rund um extern in Anspruch genommene Beratungen und deren Kosten ist die Wirtschaftskammer in ihrer Reaktion auf kritische Details im Kontrollamtsbericht für 2019 nicht eingegangen.

Kommentare (99+)
Kommentieren
Ratte
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Fair sein ist halt nicht gefragt,....

wenn man - meist mit Schaum vorm Mund - auf den bösen Kurz hinhauen kann. Aber ob Kammerunwesen, Corona oder schlechtes Wetter - der Kurz ist immer schuld. Wird ihm aber wurscht sein...

hansi01
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Wer hat Mahrer installiert?

Es war Herr Kurz. Den auch diese Kammer muss Basti mit seinen Leuten kontrollieren

Mein Graz
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@Ratte

WER hat da wohl Schaum vor dem Mund?
Lies dein eigenes Posting von 12:31 Uhr, wo du die AK anpatzt - und das, obwohl du behauptest, nie jemanden anzupatzen...

lieschenmueller
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Nunja, Ratte,

zu seinem Glück hat er ja Anbeter, die ihn bei alles und allem in Schutz nehmen.

Aber für DAS im Thema hier mache ich ihn nicht verantwortlich.

Dieses System überlebt ihn - und uns sowieso.

jaenner61
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hansi01

das wäre zu viel der ehre, dieses system ist schon viel älter als er 😏

sugarless
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Zwangsmitgliedschaft

Bei der AK das Gleiche, die schwimmen beide im Geld aufgrund der Zwangsbeiträge und diese Kammern dienen hauptsächlich zur Versorgung von Günstlingen die sonnst nirgends unterkommen würden.

Niclas1
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@sugarless

Als kleiner Angestellter musste ich mich an die AK wenden. Top Service. Sofortige Hilfestellung und letztendlich die mir zustehende Zahlung dann auch bekommen.
Nun bin ich als kleiner selbständiger (e.U.) mit der Macht der WKÖ und ihren Wegebereitern zusammengekommen. Habe für eine erforderliche Schulung die ich als e.U. brauche die Rechnung nicht gleich bezahlt. Bekam eine Mahnung und gleich 2 Tage darauf die Info, dass es an Inkasso Büro übergeben wird, wenn ich es nicht innerhalb von 2 Tagen zur Einzahlung bringe.
Die Hilfestellung von der WKO - Steiermark betreffend Rechtsauskunft für mein Gewerbe war, dass ich besser beraten wäre, einen Wirtschaftsanwalt zu kontaktieren.
Aber beim Kassieren sind Spitze und haben max. ein höfliches Lächeln für den kleinen Unternehmer übrig.
Die AK kämpft für die "kleinen Leute". Kenne beide Kammern´, aber die AK mit der WK zu vergleichen ist fern jeder Realität

lieschenmueller
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Mich wundert nicht, dass sehr viele ehemaliger Politiker die Bezeichnung BERATER

nach ihrer "Karriere" anstreben. Irgendwie wird man schon versorgt.

Und was ist der Erkenntnisgewinn der Bestatter aus Wien in Bezug auf Athen? Stirbt man dort anders und warum muss man das wissen?

rebuh
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Naja, die haben wenigstens ein paar schöne Tage

Für ihre Beiträge genossen!

lieschenmueller
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schöne Tage

Und fit als Ansprechpartner, falls ein Grieche eventuell am Zentralfriedhof seine letzte Ruhe finden möchte.

mobile49
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@lieschenmueller

vielleicht haben sie sich erkundigt , welchen €- obolus man den toten mitgeben muss , damit sie von charon dem fährmann über unseren "acheron" übergesetzt werden

lieschenmueller
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Das musste ich mir jetzt ergoogeln, liebe mobile49,

aber man kann nicht alles kennen und wissen.

Z.B. kann ich mir schwer etwas unter "geparkte Mitarbeitern" vorstellen.

Übrigens schrieb im plump "Berater". CONSULTING ist das neue Zauberwort. Das klingt doch gleich nach Großem. Macht das jetzt nicht auch Strache? Und will Glawischnig? Plus jegliche Farbe, da nehme ich keinen aus im Kreise der Ehemaligen.

mobile49
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@lieschenmueller

ich weiß extrem vieles nicht - denke aber , dass das keine schande ist und vor allem , solange man sich zu helfen weiß , schon gar nicht !
aber der "charon hüpfte mir sofort ins gedächtnis , als ich das von den bestattern in athen las .
manches kann man wirklich kaum glauben - ebenso mit dem "mitarbeiterparkplatz" da war mir bis heute anderes im kopf , nicht geparkte mitarbeiter , sondern deren gefährte - da muss man auch wieder aufpassen , dass man nicht von den " gefährten" redet -
wie man sieht - so eine wirtschaftskammer ist "verwirrend "bzw "verwitschaftet" - im wahrsten sinn des wortes

lieschenmueller
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Wäre ich jünger, vielleicht würde ich mir denken "irgendwie hin zum Trog und schnell fressen"

weil im Grunde ist dort der Schleudersitz ebenfalls Programm.

Wir, mobile49, parken uns lieber irgendwo zum Taubenfüttern. Das klingt so harmlos ;-)

gm72
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Warum wundert mich das jetzt nicht unter der Führung von Hr. Mahrer?

Mag sein, dass er "nur" fortgeführt hat, was alle andere vor ihm bereits zugelassen haben. Aber er passt da gut hinein in diese Sippe der Privilegierten. So viele Funktionen, wie er ausübt, kann er normalerweise keine einzige davon ordentlich ausführen. Aber Hauptsache die Kassa stimmt und das Börserl ist schön prall gefüllt.

helmutmayr
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Ehrlich gesagt,

Wer hätte was anderes erwartet.
Die Mitgliedschaft im Golf oder Yachtclub gibt sich nur wer gerne den Sport ausübt. Wie soll es sonst funktionieren ? Ein Nichtsegler am Stammtisch nur zum Lobbyieren. Was redet der dann mit den Leuten. Vielleicht übers Vö..... Ist so ähnlich vom Wortlaut wie Golfen.

Schwupdiwup
1
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.

5,3 Millionen Euro Schuldgeld für die Kinder von 53 sicher arg „armen“ Mitarbeitern.
Diesen großen Haufen Steuergeld hätte man auch wunderbar ins österreichische Schulsystem investieren können

RonaldMessics
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Aber aber....

...KAUFHAU ÖSTERREICH, eine Erfolgsgeschichte. Pinocchios Nase würde inzwischen beim Mond anstoßen, wenn's reicht.

shaba88
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Kommentar

Solange sich die Wirtschafts treibenden gefallen lassen was mit den Geldern ihrer Zwangsmitgliedschaft geschieht wird sich nichts ändern

Ratte
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Dreschflegel sind leider...

...zur Zeit schwer zu bekommen. Es gab eine Zeit, da wurden Aufstände schon wegen des Zehent losgetreten. Ich wäre heute schon froh, wenn es nur das dreifache von damals wäre...

Ratte
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Und jetzt alle ganz laut schreien...

...wegen der WKO. Nicht, dass sonst jemand noch zaghaft nach den Sitten in der Arbeiterkammer fragt. Die haben ihre Hände ja auch tief genug in den Taschen der von Ihnen unter Zwang Vertretenen, die meist dann noch (schein-)freiwillig auch an die Gewerkschaft zahlen. Sozusagen zweimal für nix...

glashaus
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Dein Name

ist bei dir das Programm.

Trieblhe
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Wer im Glashaus

sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen 🤫

Ratte
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Mir ist es ja egal,...

...aber wissen Sie eigentlich, wovon Sie schreiben?

Peterkarl Moscher
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Sauerei

Absolut richtig, man sollte bei beiden Kammern die Freiwilligkeit einsetzten
keine Zwangsmitgliedschaft mehr dann wird man sehen wie lange die
Ab Kassierer bleiben. Mit Golf wird es dann wohl nichts mehr. Dann wird auch der Herr Mahrer seine Sektflascherln selber kaufen müssen.
Wo man hinschaut nur Sauereien und mit diesen gehört aufgeräumt, aber
gründlich !!!!! Die STA bekommt sehr viel Arbeit !!!

Ratte
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Schon, schon,...

...und bei Gewerkschaft und AK kann die STA auch gleich mal vorbei schauen. Aber ob wir das noch mal erleben dürfen, ist fraglich...

ronny999
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Bonzenstadl

Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer für Staatsschmarotzer. Eine weitere Variante wo SPÖ und ÖVP die Österreicher aussackeln.

ES52
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Kammerunwesen abschaffen

Dieses in Europa einzigartige Konstrukt der Zwangsmitgliedschaften, das Schwarz und Rot vor den Wahlen 2008 noch schnell in den Verfassungsrang gehoben haben, gehört abgeschafft.

Zumindest genau so arg stehts mit der Arbeiterkammer, nur darf dort kein externer Prüfer hineinschauen. Die Bonzen bedienen sich selbst zu erst - Selbstverwaltung wird mit Selbstbedienung gleichgesetzt,

Ratte
9
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Die ganzen Kammern sind eine Sauerei, aber wie Sie sehen...

...dürfen Sie die links angesiedelten Organisationen nicht einmal erwähnen, ohne sofort negativ bewertet zu werden.

Wenn ich sehe, wie die WKO mit meinen Zwangsbeiträgen umgeht, wünsche ich den Verantwortlichen dort von ganzem Herzen einen längeren Aufenthalt in einer passenden Haftanstalt.. Aber da waren sich rot und schwarz zum Wohle ihrer Apparatschiks ja mal ganz einig und haben diesen Raubzug an der Bevölkerung auch gleich verfassungsmäßig abgesichert.

JamesDean
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Hahaha,

das wundert uns jetzt, oder? So eine teure „Familie“ ...

Lepus52
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Das Blaue Wunder ist eine Brücke in Dresden

Und das Türkis-Blaue Wunder sind die Wunderkinder der österreichischen Politik. Leute, die nie "richtig" gearbeitet haben, es aber verstehen, die arbeitende Bevölkerung auszunehmen und zu täuschen. Haider, Kurz, Kickel, Strache, Grasser uvam.

redlands
9
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Schieder, Brauner, Wehsely, etc.etc.,...und noch einige Hundert wenn’s sein muss

Fragen?

Ratte
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...so gut wie alle Arbeiterkammer- und Gewerkschaftsfunktionäre...

...und die roten Parteigenossen in Akademien, Verwaltungen und dgl. haben Sie leider vergessen.

Selektive Wahrnehmung halt....

glashaus
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Ich zahle

gerne meinen AK Beitrag. Schließlich will ich meine Rechte gegen Unternehmer wie du vertreten wissen.

Balrog206
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Glas

Mir schriebest du mal das du ein Unternehmer bist 🤔 oje

Ratte
10
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Vor der AK hatte ich nur so lange Respekt,....

...bis sie einmal versucht haben, mich zu etwas zu nötigen. Es war wirklich ein nettes Erlebnis und ich denke heute noch gerne daran zurück, wieviel Inkompetenz und hirnlose Selbstherrlichkeit ich damals erleben durfte...

Lodengrün
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Warum soll

er nicht auf großem Fusse leben, wenn dies doch sein quasi Ziehsohn tut. Der hat auch noch nie gefragt, ob das nicht zu teuer wäre. Was man will, das leistet man sich.

Mein Graz
4
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Der nächste Selbstbedienungsladen

im Türkisen Umfeld.

ronny999
25
14
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Wie die Arbeiterkammer

für die SPÖ!

Mein Graz
1
8
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@ronny999

Da bin ich aber gespannt, bei welcher Prüfung auch nur annähernd Ähnliches zu Tage getreten ist.
Du klärst mich sicher auf.

pinsel1954
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Die Mitgleidsbeiträge sind in den letzuten Jahren gesunken....

.....aber anscheinend immer noch viel zu hoch, sonst könnte man nicht so mit Geld herumwerfen,,,,,

Amadeus005
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Wieder ein Kandiatat für Rücktritt

Was die Blauen früher waren, sind jetzt primär die Türkisen: Rücktrittskandidaten quer durch die Bank.

Ratte
18
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Klar, von den Roten ist ja keiner mehr übrig,...

...dessen Rücktritt irgendwen interessieren würde. Da ist man schon froh wenn bloß keiner mehr zurück kommt...

cindymax1
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Wunderkind

Da wurde ja ein weiteres Wunderkind mit Posten versorgt.

Kommentare 76-119 von 119