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In KärntenZwist um Sonntags-Öffnung in Kärntner Tourismusorten

Die Gewerkschaft fordert ein Aussetzen der Sonntagsöffnung in Kärntner Tourismusorten, solange die Beherbergungsbetriebe geschlossen halten müssen. Handel und Politik sind dagegen.

Der verkaufsoffene Sonntag in Kärntner Tourismusorten ist einmal mehr umstritten
Der verkaufsoffene Sonntag in Kärntner Tourismusorten ist einmal mehr umstritten © APA
 

Die Kärntner Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) fordert den Handel auf, die von 1. Mai bis Mitte September erlaubte Öffnung der Geschäfte an Sonn- und Feiertagen auszusetzen. In 51 Kärntner Tourismuszonen ist dies gesetzlich möglich - von Spar, Billa und Hofer bis zu lokalen Händlern "des täglichen Bedarfs" (dazu zählt etwa auch Kleidung) seit Jahren praktiziert und von Gästen wie Einheimischen gerne angenommen.

Kommentare (3)
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dude
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Im Grunde wäre es ja nur konsequent,

... die Handelsgeschäfte in Tourismusorten an Sonn- und Feiertagen geschlossen zu halten, wenn keine Touristen da sind! Die Sonntagsöffnungen werden einzig und allein mit dem Tourismus argumentiert. Wenn dieser wegfällt, fällt auch die Begründung für die Sonntagsöffnung weg. Wenn Tourismusorte auch ohne Touristen offen lassen dürfen, wären ja Geschäfte in anderen Orte massiv benachteiligt.
Der Gang zum VfGH wäre schon wieder geebnet.

lucie24
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Mah bitte

Ich muss auch feiertags arbeiten. Was ist da dabei? Ich werde ja dafür bezahlt!

Kariernst
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Ja bist arm

Doch die Handelsgeschäfte müssen nicht offen halten sie machen es nur um noch mehr Gewinne einzufahren auf Kosten der Mitarbeiter.
Und wenn ich so wie du am Sonntag Arbeiten darf dann kann man dazu nur sagen wenn man sich für einen Beruf entscheidet dann weiß man schon vorher wie die Arbeitszeiten aussehen Augen auf bei der Berufswahl,arbeite im Schichtdienst Feiertag Sonntag, Weihnachten und mir würde nie einfallen auf andere zu zeigen nur weil die meisten mit sanften Druck aufgefordert werden auch am Sonntag zu arbeiten mit der Bezahlung hat das weniger zu tun ,doch unsere Neidgesellschaft sieht das anders