Nach Chat-EnthüllungenÖBAG bestätigt: Schmid lässt Vertrag "auslaufen"

Die umstrittenen Chats von ÖBAG-Chef Thomas Schmid bleiben nicht folgenlos: Der Manager wird seinen Vertrag nicht verlängern und geht damit spätestens 2022 von Bord.

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ÖBAG-Chef Thomas Schmid
ÖBAG-Chef Thomas Schmid © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

In der Causa rund um ÖBAG-Chef Thomas Schmid fand heute, Dienstag, eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung der Staatsholding statt. Während das Präsidium zunächst schwieg, berichteten Medien bereits am Nachmittag davon, dass Schmid angeboten habe, seinen Vertrag nicht zu verlängern, der 2022 ausläuft. SPÖ und NEOS forderten daraufhin den Rausschmiss von Schmid.

Mittlerweile bestätigt auch die ÖBAG, dass Thomas Schmid sich entschlossen hätte, "sein Dienstverhältnis zu beenden". Der Aufsichtsrat habe diese Entscheidung "zustimmend zur Kenntnis genommen". Man starte nun ein "Ausschreibungsverfahren für den neuen Vorstand".

Die Entscheidung schien alternativlos. Zwar gibt es für Schmids Position eine "3-plus-2"-Klausel, also prinzipiell eine zweijährige Verlängerungsmöglichkeit bis 2024, gleichzeitig müssten dafür der Manager und der Aufsichtsrat ein Jahr vor Ablauf der drei Jahre erklären, dass sie eine Verlängerung beabsichtigen. Unter dem zunehmenden Druck der letzten Tage hätte der Aufsichtsrat derlei kaum argumentieren können. 

Kanzler Kurz will "geordnete Übergabe"

"Wenn er sich zurückziehen möchte, respektiere ich das selbstverständlich. Wenn es zu einer Übergabe kommt, dann ist wichtig, dass das möglichst geordnet stattfindet", sagte zuvor Bundeskanzler Sebastian Kurz am Rande einer Pressekonferenz am Dienstagnachmittag. Konkret gefragt, ob ein Auslaufen-Lassen des Vertrages mit 2022 ausreicht oder ob Schmid nicht sofort zurücktreten müsste, sagte Kurz, er würde zunächst gerne abwarten, was Schmid vorgeschlagen hat und was der Aufsichtsrat vorschlägt. "Ich kann die Verantwortung des Aufsichtsrates nicht so einfach wegwischen."

Auch betonte Kurz, dass es zwar die Entscheidung der Bundesregierung sei, wer in den ÖBAG-Aufsichtsrat entsendet wird, nicht aber, wie der Vorstand besetzt wird: "Wenn Sie sagen, es ist politische Aufgabe des Vizekanzlers und mir, wer Vorstand sein soll: das ist schlicht und ergreifend falsch", so Kurz auf eine entsprechende Frage. Es sei die "klare Aufgabe der Politik", die Personalentscheidungen hinsichtlich des Aufsichtsrates zu treffen. Er habe "volles Vertrauen" in den Aufsichtsrat.

"Sache des Aufsichtsrates"

Auch Vizekanzler Werner Kogler sagte, die Entscheidung sei "in erster Linie eine Sache des Aufsichtsrates". "Ich habe aus den Medien entnommen, das Thomas Schmid diesen Schritt vorhat. Ich denke, dass konsequentere und raschere Schritte jedenfalls vom Aufsichtsrat zu ergreifen sind, wenn das dort notwendig erscheint." Wichtig sei, dass die Aufklärung nicht behindert werde.

Die Opposition forderte zuvor den Abgang des aktuellen ÖBAG-Chefs: "Schmid muss mit sofortiger Wirkung abberufen werden. Stattdessen werfen ihm Kurz und (Finanzminister Gernot) Blümel noch einmal eine Jahresgage von einer halben Million Euro nach, damit sie ihr Gesicht wahren. Schmid bekommt also statt der fristlosen Abberufung einen Kurz-Bonus von einer halben Million Euro", so SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer.

"Du bist Familie"

Vonseiten des NEOS-Abgeordneten Sepp Schellhorn hieß es heute: "Das ist eine müde und halbherzige Schadensbegrenzung für den ÖBAG-Aufsichtsrat. So weich würden Manager der freien Wirtschaft gerne fallen. Aber für Thomas Schmid gelten bekanntlich andere Regeln."

Kritik kam auch von der FPÖ. "Die Ankündigung von ÖBAG-Vorstand Schmid, seinen Vertrag 2022 'auslaufen' zu lassen, ist an Chuzpe nicht mehr zu überbieten. Der Herr Alleinvorstand hat nicht nur im Vorfeld seiner Bestellung mit dem Bundeskanzler diesen Postenschacher ausgedealt, auch die Ausschreibung selbst war unsauber und wie man in Wien so schön sagt, eine 'geschobene Partie'", so der Fraktionsvorsitzende der FPÖ im Ibiza-Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker.

Schmid wird zum engeren Umfeld von Kanzler Kurz gezählt. "Du bist Familie", soll ihm Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) einmal geschrieben haben. Vor seiner Bestellung zum ÖBAG-Vorstand soll Schmid den Kanzler gebeten haben, ihn "nicht zu einem Vorstand ohne Mandate" zu machen. Die Antwort von Kurz: "Kriegst eh alles, was du willst." Als dann die gesetzliche Grundlage für den neuen Job in der ÖBAG gegeben war, habe Blümel - damals Kanzleramtsminister - an Schmid geschrieben: "Schmid AG fertig".

Die Österreichische Beteiligungs AG, kurz ÖBAG, verwaltet die Anteile des Staates an wichtigen börsenotierten Firmen wie OMV, Telekom Austria, Post und Verbund. Die ÖBAG managt somit über 26 Milliarden Euro Staatsvermögen, das sind fast 3000 Euro pro Einwohner.

Kommentare (99+)
Balrog206
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Voit

Aber der Bep.. der mit einem Gehalt von fast 9000€ eine kleine Sozialwohnung bewohnte ist schon noch dein Freund oder ! Gehört er doch zu deiner Familie! Ist eine andere Preisklasse trotzdem zum Spei..!

UVermutung
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Naja, er hat während der grössten Wirtschaftskrise seit 100 Jahren

5 Mrd. Wertzuwachs erwirtschaftet. Aber unsereiner ist halt ein Depp.

forumuser1
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Unvermutung

Wie kann man bloss so einen Schwachsinn wie Sie verzapfen?!?

UVermutung
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Forumuser beruhigen sie sich ihnen.

Und nehmens ihre Herztropfen.

forumuser1
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brauch ich nicht, werter Uvermutung,

bin fit und knackig!

Nochmal, für Sie:
der gute Herr Postengeschacherte ist kein Manager. Der darf, bzw. seine Bilanzierer dürfen, Beteiligungsansätze verbuchen. Schmid darf dann in die Kamera lachen.
Manager der Wertzuwächse schafft... wirklich lustig!

Und die rotenblauengrünenrosawassweissichfürfarben sind auch schlecht! Ja, ich wiederhole mich: Ö-Parteipolitik jeder Art in der praktizierten Form ist unser Untergang. Überall wo sich diese "Fachleute" einmischen, ist ein ein Bauchfleck vorprogrammiert!

forumuser1
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und JA

für diesen Job hätte man auch einen Portier, oder auch einen - weiss nicht - Hund nehmen können der treuherzig blickende Fotomotive abgibt und - auch super - egal welcher Partei der Hund zugetan ist - er würds gleich gut/schlecht wie der Schmid aus der Familie machen.

fersler
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@Unschuld

ich wiederhole mich zwar, aber Experten sind der Meinung, dass auch der Portier (bitte den Herrn um Nachsicht) diesen Wertzuwachs erwirtschaftet hätte (Kurier 31.3.).

UVermutung
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@fersler ich wiederhole mich auch, aber wenn's ein...

...sozialistischer Portier ist, dann wohl eher nicht.
Fakt ist 5 mrd während einer Wirtschaftskrise. Das andere ist Spekulation. Deswegen werden Manager auch nach Fakten und Zahlen bezahlt...

fersler
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@Unschuld

dann soll, wenn sie ihn schon haben wollen, natürlich auch der schwarz/türkise Portier nach Fakten und Zahlen bezahlt werden.

JL55
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Könnte es vielleicht daran liegen,

dass sich die Mitglieder dieser "Familie" generell so ähnlicher Methoden bedient(e)? Es gilt die Unschulds(lamm)vermutung.

ossigrazborn
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Namen

Bitte die Namen der Aufsichtsratsmitglieder auflisten.
Danke.

ossigrazborn
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Aufsichtsratverflechtungen

Lesenswert:

https://www.derstandard.at/story/2000125474793/oebag-vorstand-schmid-und-sein-angeblich-steuerbarer-aufsichtsrat?amplified=True

duesentrieb1
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Er kriegt halt...

eh alles, was er will. War ja ausgemacht, oder?

voit60
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Lumpige

2 000 000.

UVermutung
27
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Naja Wertzuwachs der Unternehmen bisher

5 000 000 000.
Wenn er sich noch schert bis nächstes Jahr werden es vielleicht 8 000 000 000.
Dann hat er jeden Österreicher 1000. gebracht. Ihnen auch.

forumuser1
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Unvermutung

schmid steuert die beteiligten Gesellschaften nicht operativ. Schmid hat dazu absolut nichts beigetragen

voit60
0
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Türkiser Schwachsinn

Das wollen uns nur die Türkisen in ihrer Not erzählen. Gehört einiges dazu diesen Topfen hier zu verbreiten. Es war ein Kursgewinn vomVerbund wegen ihrem Anteil an grüner Energie.

forumuser1
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Voit

Anmerkung zum Verbund:
Ebenfalls ein parteipolitisch motivierter Versorgungsladen!
Wenn die parteipolitischen Versorgungsposten dort auch nicht (mehr) sind - Wunschdenken meinerseits - dann wärs dort (noch) profitabler.

UVermutung
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Und omv

Das während der grössten wirtschaftskrise seit langen.
Ein Teufelskreis, nicht?

fersler
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@Unschuld

Hat Hr. Schmid ihnen den 1000er persönlich übergeben, oder doch der Portier, der Experten zufolge auch in der Lage gewesen wäre mindestens 5 Milliarden Zuwachs zu erzielen ?

UVermutung
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@fersler

Als ich gehört hab dass omv und Verbund zukünftig rational wirtschaftlich geführt werden, habe ich ein paar Anteile erworben. Ich denke da ist jetzt dein 1000er auch schon dabei.

UVermutung
6
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Wenn's ein sozialistischer Portier ist...

...eher nicht.
(Vom inkognito Experten hab ich auch den Kurier Bericht gelesen. Es ist wahrscheinlich momentan nicht schwer solche Experten zu finden. Siehe forum allhier. Aber Fakt bleibt Fakt.)

Rot-Weiss-Rot
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@UVermutung, ich hoffe sie verstehen die Metapher.

Wenn der eine Bruder den anderen totschlägt um König zu werden und dann sein Volk zu Ruhm und Ehre führt, hat er trotzdem seinen Bruder totgeschlagen und außerdem ist nicht gesagt, dass sein Bruder nicht auch das Volk zu Ruhm und Ehre geführt hätte!

UVermutung
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Die Metapher versteh ich wohl. Aber ich sehe keinen totgeschlagenen Bruder

Nur des Volkes Ruhm und Ehre. Aber die ist ja egal solange der König nur sozialdemokratisch ist. Das ist das einzige was zählt. Richtig ?

Rot-Weiss-Rot
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@UVermutung, hast nicht verstanden wie ich sehe.

Totgeschlagenen Bruder kannst keinen sehen, da dieser mangels ordnungsgemäß. Ausschreibung gar nicht geboren wurde.
Ich dachte du könntest verstehen.
Du verkennst mich total! Ich bin mir auch sehr nahe und was mir gut tut gefällt mir natürlich.
Hätte ich einen König, der mein Leben leichter macht, wo es mir durch seine Handlungen besser geht wäre es mir vollkommen egal aus welchem Adelsgeschlecht er kommt.
Wenn er aber nur falsche Versprechungen abliefert und es mir am Ende des Tages schlechter geht als zuvor, dann schimpfe ich.

Herzilein1103
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Haftung des Aufsichtsrates

Wäre schön die Bestellung des öBAG Aufsichtsrates in einem Musterprozess abzuklären. Wenn die Ermittler bei der Auswertung der Chats von Herrn Schmid mit namhaften Unternehmern des Landes angelangt sind , geht es um Amtsmissbrauch und Bestechlichkeit. Da braucht er sich um sich um seine Vertragsverlängerung so und so keine Sorgen machen. Und die homoerotische Kurz Familie wird ihn dann auch nicht mehr schützen können. Dann wird Schmid auspacken und die Familie wird Geschichte sein.

ernesto0815
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Du bist Familie 😀

Der Pate Basti
und die ganze Familie müsste sofort zurücktreten
Diese Familie hat durch Korruption ,
Gedächtnislücken , Skandale,
Misstrauensanträgen soviel um die Ohren
das sie dadurch eigentlich noch Regierungsunfähiger als schon davor
geworden ist.

SoundofThunder
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😏

Hauptsache die Kohle stimmt. 600000€ Gehalt plus Abfertigung.

gehtso
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so "billig"

kann das wohl nicht gehen.
Angesichts des Zustandekommens dieser Situation ist wohl die Abberufung des Vorstandes und des gesamten Aufsichtsrates unumgänglich.
Ja mehr noch, unabhängige Wirtschaftsprüfer müssen klären, ob durch diese Vorgehensweise, nämlich NICHT den am besten qualifizierten Bewerber als Vorstand nominiert zu haben, der Republik Kein Schaden entstanden ist.

murnockerl
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chatauszug blümel - schmied

tommy he,
jetzt sind die werte vom basti wegen deiner blöden gschicht' in den keller gerattert (trauer emoji/heruntergezogene mundwinkel).
die familie muss da zusammenhalten, ehrlich, nur so sind wir stark (muskel emoji).
wir haben beschlossen, dass du am besten du selbst zurüchtrittst ( emoji, heiligenschein).
wir werden irgendeine unserer depperten weiber in die wüste schicken.
ein B job, sorry BM job wär doch etwas!
dein gb (vier küsschen emojis)

mtttt
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März 2022

ist die gute Seite am absoluten Desaster. So läuft sein Vertrag aus, und man erspart sich die Doppelzahlung für neuen Vorstand, Abfindung, Arbeitsrechtprozess vielleicht etc. So kann man die ÖBAG angemessen aufstellen, unter Rücksichtnahme auf Lenkungsmöglichkeiten in den einzelnen Firmen, die ja angesichts der Minderheitsbeteiligungen nicht mehr so groß sind. Hoffe die Politik lernt und schreibt die Position leistungsorientiert aus. Billiger wird´ s nicht, man erinnere sich an Kern´s süffisante Aussage, wieviel man in der Privatwirtschaft verdient.

voit60
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Kriegen und verdienen sind eben verschiedene Schuhe

Wenn jemand in der Privatwirtschaft mehr kriegt, dann verdient er es eben. Im Gegensatz zum Schmid, der im geschützten, weil familiären küsschenhaften Bereich sich bewegt. Da braucht man sich nicht warm anziehen, da ist es warm.

Ratte
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An Ihrer Stelle würde ich jetzt langsam aufpassen...

...dass mich der Neid nicht umbringt....

Simunek
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Schmid gibt auf

Herr erbarnme Dich unser, erlöse uns von allem Bösen

Ratte
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Was haben Sie...

...gegen die Opposition?

Simunek
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Die Gage von Schmid

Die Gage ist nicht in Odnung. Dafür muss man Expertise und KOmpetenz haben. Was soll der Unsinn. Die ÖBAG ist aufzulösen.Mankann KOsten sparen. Sie sollin das Bmf überführt werden. Das Ist reine geldverschwndung. Rechnet man die Gagen der rund 30 MitarbeiterInnen der ÖBAg inklusive der Gage des Pekuristen ud Frau Dr, Catasta, da kommt einiges zusammen. Man kann das im Firmenbuch ersehen. Ein Aberwitz das Ganze, Politpostenschacherei der ärgsten Sorte. Das gilt auch für die anderen Parteien ausnahmslos in der Vergangenheit. Hier hat man neu aufzustellen und wenn man schon eien eigene Staaatsholding haben will, dann sind die Jobs mittels internationalem Heraring auszuschreiben. Diese Buberlpartie soll gehen und dann noch mit einer Frau Spiegelfeld, einer Cateeringdame, die auch Immobilie verkauft, AR aussuchen. Geht es noch. "Scheiß Quote" sagte sie, Was hat diese sogenannte feine Dame hier zu suchen. Kurz hat sie eingebracht. Kurz hat zu gehen, Studienabbrecher, wae glaubt er, ein System wie bei Orban und der HAider FPÖ in den 1990iger Jahren. Man sehe sich die Chats im nneuen Profil an. Das ist ein Hohn, der Mann gehört sofort weg.

voit60
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Absolut richtig

KURZ MUSS WEG, und mit ihm seine unnötige Yuppietruppe, bevor sie den Staat ruinieren.

Simunek
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Herr schmid Abmarsch bitte

Ja da sind wir dann dort angelangt, wo mir die Kabeln kommen. Da könnte sogar ich mich vergessen und radikal werden. Da haben wir dann das Ende der Fahnenstange. Was ist gerecht. Es kann niemals gerecht sein, dass eine Partei, die sich immer noch teilweise christlich-sozial nennt, solche Vorgänge beschleunigt. Daher rufe ich auf, laßt Euch das nicht mehr gefallen, es muss etrwas passieren. Diese Regierung bringt nur Elend über uns inkusive das Versagen bei COVID-19. Es liegt an Euch, EURE Meinung zu artikulieren. Ma darf nicht mehr wegsehen, man muss Mut fassen und aufstehen. Übriges wo sind die viel gelobten GRÜNEN geblieben, eine Witzpartei

andy379
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So lange will uns der noch auf der Tasche liegen?

Sofort zurücktreten!!! 😠😠😠

Lodengrün
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Das schaue ich mir an

Jeder wurde ja von ihm handverlesen bestellt. Das gibt’s auch nur bei uns das das Kontrollorgan vom Geschäftsführer installiert wird. Und der Kanzler als auch der FM hielten ihm dabei die Leiter.

SagServus
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...

Die werden selbst draufgekommen sein, dass Schmid nicht mehr haltbar ist.

Nur gibt's für Schmid halt jetzt ein Problem. Wenn er zurücktritt oder er vom Aufsrichtsrat abgesetzt wird, wird er um einiges an Geld umfallen.

Wenn er mit Erfüllung seines Vertrages geht, kann er sämtliche Boni einkassieren.

Simunek
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SagServus

Die Boni kassiert er auf jeden Fall, da der Vertrag ja erst 2022 aussläuft. Nd einse ist klar, er wird das Maximum kassieren. Die Wertsteigerung der Beteiligungen sind ja sicher teil des Bonus. Ich werde seine MBO Ziele noch herausfinden. Meine Quellen sind unerschöpflich. Dann gehen wir zu ihm und werden ihn dazu bewegen, einen Großteil an das St. Anna Kinderspital zu überweisen, so quasi als Wiedergutmachung für die Schmach. Moral, Gewissen, Gerechtigkeitsempfinden, alles verloren gegangen, skrupellose Postenschacherei mit Hilfe von Kurz. Aber nein sagte Kurz vor dem U-Ausschuss, ich hatte damit niemals etwas zu tun. GELOGEN HAT ER

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