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SteiermarkVolksbank-Chefin sieht keine Pleitewelle anrollen

Die Volksbank Steiermark spürt die Coronakrise in der Bilanz. Das Ergebnis ist zurückgegangen. Für 2021 wurde ein großer Rücklagen-Polster angelegt.

Die Vorständinnen der Volksbank Steiermark: Monika Cisar-Leibetseder und Regina Ovensy-Straka
Die Vorständinnen der Volksbank Steiermark: Monika Cisar-Leibetseder und Regina Ovensy-Straka © VB Steiermark, Sissi Furgler Fotografie
 

Durchaus positiv blickt Regina Ovesny-Straka, Generaldirektorin der Volksbank Steiermark, auf die steirische Wirtschaft. Die Unternehmen seien zu großen Teilen stabil durch die Krise bekommen, auch dank der Unterstützungen des Staates. "Natürlich werde es mehr Insolvenzen geben", sagt die Bank-Managerin. Allerdings seien das die Nachhol-Effekte, schließlich hätte es 2020 praktisch keine Insolvenzen gegeben. "Das betrifft vor allem Firmen, die bereits 2019 finanzielle Schwierigkeiten hatten."

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