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Langsame Leitungen und Störungen Wo die Kärntner Betriebe mit der Internetanbindung kämpfen

Eine Umfrage der Wirtschaftskammer Kärnten unter 1000 Unternehmen zeigt die Unzufriedenheit mit der Internetanbindung vor allem im ländlichen Bereich. Besser schneiden Klagenfurt und Villach ab.

Für die Unternehmen geht der Breitbandausbau in Kärnten noch zu langsam voran © shotsstudio - stock.adobe.com
 

Bis Ende 2023 sollen auch rund 80 bis 90 Prozent der 23 Kärntner Gemeinden mit schnellem Glasfaser-Internet versorgt sein, für welche sich der Ausbau durch privatwirtschaftliche Telekomfirmen nicht lohnt. So zumindest der im Dezember präsentierte Plan der Landesgesellschaft Breitbandinitiative Kärnten (BIK). Eine im Februar unter 1000 Kärntner Unternehmen durchgeführte Breitbandumfrage der Wirtschaftskammer Kärnten hat ergeben, dass im Schnitt rund 40 Prozent die Initiative gar nicht kennen, sehr wohl geben aber 90 Prozent an, dass ihnen der Breitbandausbau wichtig ist. Und rund 50 Prozent sind mit der Leistung der Internetanbindung in ihrem Bezirk unzufrieden. Was auch in Zusammenhang mit dem vermehrt genutzten Homeoffice ein Problem sei.

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