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Im Corona-Jahr starke EinbußenVersicherungskonzern VIG will mit Aegon kräftig wachsen

Nach einem spürbaren Corona-Knick im Vorjahr will der Versicherungskonzern Vienna Insurance Group bald wieder kräftig durchstarten. Wachstumstreiber sollen digitale Lösungen sein. Der Kauf der Aegon-Versicherungen in Zentral und Osteuropa werde Synergien von 100 Millionen Euro bringen, sagt VIG-Chefin Elisabeth Stadler.

Elisabeth Stadler, Vorstandsvorsitzende VIG
Elisabeth Stadler, Vorstandsvorsitzende VIG © VIG/IAN EHM
 

Corona-Lockdowns bekommt auch ein Versicherungskonzern zu spüren. Etwa im Neugeschäft, das in diesen Phasen weit flauer als normal ist. Noch ist nicht das gesamte Versicherungsgeschäft digital, auch wenn der Konzern seit vielen Jahren massiv darauf setzt und derzeit 180 digitale Projekte verfolgt. VIG-Chefin Elisabeth Stadler sieht in einfachen Versicherungslösungen etwa mit APPs Wachstumspotenzial. Der Konzern ist bei vielen Startup-Hubs engagiert. "Das bietet uns die Chance, rascher digitale Lösungen anzubieten," so Stadler. "Der größte Wachstumsmarkt ist Telemedizin."

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