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Rückblick und Ausblick Kärntner Arbeitsmarkt mit vielen Fragezeichen

2020 stieg die Zahl der Arbeitslosen in Kärnten um 28,9 Prozent. Für 2021 hofft AMS-Chef Peter Wedenig noch auf "Stabilität". Für genauere Prognosen gäbe es aber zu viele Unsicherheitsfaktoren.

26.749 Personen waren 2020 beim AMS Kärnten als arbeitslos vorgemerkt © Markus Traussnig
 

Der Ausblick am Dienstag von AMS-Kärnten-Chef Peter Wedenig auf das Arbeitsmarktjahr 2021 hat mit einem großen Fragezeichen geendet. Es seien zu viele Unsicherheitsfaktoren, welche Prognosen für die Entwicklung schwierig machen würden. Viele hänge davon ab, wie rasch Hotellerie und Gastronomie öffnen dürfen, und ob es einen weiteren Lockdown geben wird, aber auch davon, wie rasch es mit der Impfung weitergehe.

Kommentare (1)
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joe1406
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Lesenswert?

Qualifizierung eine wesentliche Rolle?

Okay - aber 62% haben eben eine bessere Ausbildung als einen Pflichtschulabschluss und sind trotzdem langzeitarbeitslos. Also was soll diese Statistik beweisen? Sehr gut ausgebildete haben deswegen ziemlich sichere Jobs, da von Anfang an die Netzwerke von den Eltern her greifen. Das gilt schon beim Einstieg und auch in weiterer Folge bei der Suche nach anderen Optionen falls im aktuellen Job die Luft dünn wird - schon bevor man arbeitslos wird.