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Wendepunkt für SymvaroKärntner „Google für Wasserversorger“

Die Klagenfurter Symvaro baut ihr Angebot an Softwarelösungen für Wasserversorger weiter aus und drängt in neue Märkte.

Rudolf Ball, Geschäftsführer von Symvaro: „Sind auf dem richtigen Weg" © 
 

Das 2010 gegründete Start-up Symvaro konnte seinen Umsatz 2020 um 30 Prozent steigern. „Ein super Jahr, ohne Corona wäre aber noch mehr möglich gewesen“, sagt CEO Rudolf Ball. Man habe aber die ruhigere Zeit genutzt, um das Team neu aufzustellen und die Firma umzubauen. Neu ist die „Partnerabteilung“, die sich international auf die Suche nach Vertriebspartnern begibt. Ball hofft, einen weiteren Wachstumsschub zu erzielen. Noch heuer will er in Märkte in Skandinavien, den baltischen Staaten sowie in Polen und Tschechien mit digitalen Produkten für Wasserversorger eintreten.

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