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Weltweit fallen 7800 Jobs wegPersonalabbau bei Siemens Energy, Folgen für Weiz noch offen

Energieriese reduziert Kosten. Alle Regionen sollen Beitrag leisten. Noch keine Details zu Auswirkungen auf Österreich.

© Siemens
 

Die offizielle Gründung erfolgte im vergangenen Frühjahr, der Börsengang Ende September 2020: Mit der abgespaltenen Kraftwerks- und Energiesparte hat der deutsche Technologiekonzern unter dem Namen „Siemens Energy“ einen globalen Branchenriesen mit weltweit mehr als 90.000 Mitarbeitern und 27,5 Milliarden Euro Umsatz (2020) geformt. Die Herausforderungen am Energiemarkt, vor allem der Wandel hin zu erneuerbaren Energie, sind beträchtlich, im Vorjahr sorgten Sondereffekte und die Coronakrise für einen Jahresverlust von 1,9 Milliarden Euro. Zwar gelang nun im ersten Quartal mit einem Plus von 99 Millionen Euro die Rückkehr in die Gewinnzone. In den nächsten Jahren wird dennoch ganz massiv an der Kostenschraube gedreht, um die Profitabilität zu verbessern.

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