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Gewerbe und HandwerkMilliardenverlust in den Betrieben: "Es kracht im Gebälk"

Steirische Gewerbe- und Handwerksbetriebe bekommen die Krise deutlich zu spüren. Branche fordert Neuauflage des Handwerkerbonus. Zuversicht herrscht aber in der Bauwirtschaft.

© astrosystem - stock.adobe.com
 

"Sehr lang und leider noch steinig“ – das wirtschaftliche Comeback für eine Vielzahl der mehr als 250.000 Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Österreich werde noch auf sich warten lassen. Das betont Renate Scheichelbauer-Schuster, WK-Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, auf Basis einer aktuellen Konjunkturumfrage. Zu Beginn des neuen Jahres überwiege der Pessimismus, vielen Betrieben stecke noch das enorm herausfordernde Jahr 2020 in den Knochen. Denn unterm Strich dürfte das Umsatzminus im Vorjahr bei rund 10,5 Prozent – im Vergleich zu 2019 – liegen, „das bedeutet Einbußen von rund elf Milliarden Euro verglichen mit den Auftragseingängen und Umsätzen des Jahres davor“.

Kommentare (2)
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Schindelschwinger
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Wers glaubt

Dieses Gejammer der Gewerbebetriebe ist mehr als künstlich.

Eigene Erfahrung :
Tischler kommt Küche ausmessen - nach 3 Wochen immer noch keinen
Kostenvoranschlag hebt am Tel. nicht ab.
Hat Ikea geliefert obwohl ich das nicht wollte.

Installateur - alten Boiler tauschen Kostenvoranschlag bekommen
Auftrag erteilt Termin vereinbart nicht gekommen.
Tel. Antwort - momentan hab ich sowieso keine Zeit.
Hat sich nie mehr gemeldet.

Alles Schaumschläger.

tannenbaum
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Bitte

lasst die Friseure wenigstens eine Woche aufsperren! Nicht jeder hat die genetischen Voraussetzungen unserer Politiker, bei denen wundersamer Weise seit Wochen kein Haarwuchs zu erkennen ist! Das normale Fußvolk, Frauen wie Männer sind ja nicht mehr anzuschauen mit ihren ungepflegten Haaren.