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FohnsdorfGMT Metallbau: Neues Insolvenzverfahren

Letzte Quote aus Sanierungsplan offenbar nicht zur Gänze bedient. Gläubiger stellt Konkursantrag.

Symbolbild
Symbolbild © Markus Traussnig
 

2018 war das Stahlbauunternehmen GMT Metallbau in die Pleite geschlittert. Mit den Gläubigern wurde im Dezember des Jahres ein Sanierungsplan beschlossen, der eine Rückzahlung einer Quote von 20 Prozent der Verbindlichkeiten in Höhe von 2,3 Millionen Euro vorsah, zahlbar binnen zwei Jahren. Zu der Zeit der Insolvenz hatte das Unternehmen 29 Beschäftigte.

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