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Tourismus-Reaktionen"Tausenden Betrieben wird Boden unter den Füßen entzogen"

5500 Kärntner Betriebe mit 30.000 Mitarbeitern fürchten um ihre Existenz. Scharfe Kritik an "unfassbarer Kurzfristigkeit" der Maßnahmen.

Geschlossene Restaurants und Bars am Wiener Naschmarkt
Geschlossene Restaurants und Bars am Wiener Naschmarkt © Willfried Gredler-Oxenbauer
 

5500 Kärntner Tourismusbetriebe mit rund 30.000 Beschäftigten stehen vor dem zweiten Lockdown - und damit vor massiven Existenznöten, beklagen die Branchenvertreter in der Wirtschaftskammer in einer Aussendung. Die WK-Sparte Tourismus fordert eine rasche Auszahlung der angekündigten Unterstützungsleistungen. Die Regierung kündigte an, 80 Prozent des Umsatzes vom November 2019 zu ersetzen. Dennoch stehe die Branche "unter Schock", so WK-Tourismussprecher Josef Petritsch.

Kommentare (2)
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Naturfreund007
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@Obmann der WK-Fachgruppe Hotellerie

Wer soll dir denn die Planungssicherheit geben?
Das mit dem Glaskugelschauen funktioniert nicht.

Und selbst wenn jetzt der Basti keine Hotels geschlossen hätte, willst du mit 5% Auslastung weiter geöffnet halten?

Nicht immer die Schuld auf andere schieben, die möglichst schnell den Corona-Käse in den Griff bekommen möchten.

gonde
8
26
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Es ist einfach unfassbar, wie kurzfristig die Politik hier vorgeht.

Ach, hätten sie bis nach Weihnachten warten sollen, oder wie?