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I4SEE TECH Grazer Start-up angelt sich internationalen Investor

Grazer Team ist auf Softwareanwendungen zur Früherkennung von Defekten bei Kraftwerksanlagen spezialisiert.

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Mit dem Vormarsch von Kraftwerken im Bereich der erneuerbaren Energien wird das Thema der vorsorglichen Wartung immer bedeutender. Im Kern geht es darum, potenzielle Probleme, die zu einem Maschinendefekt führen können, möglichst frühzeitig zu erkennen. Das Grazer Start-up i4SEE TECH hat sich auf Softwareanwendungen in diesem Bereich spezialisiert.

Dabei werden spezielle Algorithmen zur Früherkennung eingesetzt. Laut Geschäftsführer Christopher Gray seien die Anwendungen des aktuell elfköpfigen Teams insbesondere bei Windkraftanlagen in England, Deutschland, Skandinavien und Frankreich gefragt. Das Know-how der Grazer sorgt international für Aufsehen, so hat gerade Naruhisa Nakagawa, Gründer und Chefinvestor des in London und Singapur ansässigen Unternehmens Caygan Capital, in die Firma investiert.

„Wir haben jetzt die Möglichkeit, auf dem starken Fundament, das wir geschaffen haben, weiter aufzubauen“, so Gray. Das Team soll in den nächsten Monaten um 50 Prozent wachsen. Neben Windkraft- stehen künftig auch Fotovoltaik- und Batteriespeicheranlagen im Fokus. „Unser Vorteil ist auch, dass wir mit unseren Anwendungen sehr einfach an bestehende Softwaresysteme andocken können.“

 Christopher Gray, CEO i4SEE TECH
Christopher Gray, CEO i4SEE TECH ©

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