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Innovationsmarathon24 Stunden lang für die beste Idee laufen

Ein Projekt der TU Austria zeigt, was möglich ist, wenn ein studentischer „Marathon“ direkt in realen Projekten von Leitbetrieben endet.

Im Vorjahr stellte ams-Manager Thomas Riener Studierenden die Frage, wie man Social Media mit Sensoren anreichern könne
Im Vorjahr stellte ams-Manager Thomas Riener Studierenden die Frage, wie man Social Media mit Sensoren anreichern könne © TU Austria
 

50 Studierende aus 25 Ländern wie Afghanistan, Simbabwe, den USA, Südafrika oder Österreich und Deutschland. Dazu fünf große Betriebe und ein Zeitfenster von exakt 24 Stunden. Das sind die numerischen Bestandteile des „Innovations-Marathons“, der heute zum insgesamt fünften Mal über die Bühne geht.

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