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CommerzialbankAuch Kärntner Raika verliert in Mattersburg Millionen

Die selbstständige Raiffeisenbank Althofen-Guttaring legte selbst Geld bei der Commerzialbank Mattersburg an. Der Millionenverlust beeinträchtige den Geschäftsbetrieb nicht.

Raiffeisenbank Althofen-Guttaring © Köstinger
 

Unter den Geschädigten der kriminellen Machenschaften bei der Commerzialbank Mattersburg befindet sich mit einem Millionenverlust auch eine Bank – ausgerechnet eine Kärntner Raiffeisenbank: die selbstständige Raika Althofen-Guttaring. Diese bestätigte gestern der Kleinen Zeitung, dass sie „eine Eigenveranlagung (im wesentlichen Festgeldveranlagung) bei der Commerzialbank Mattersburg“ hatte. In einer schriftlichen Stellungnahme beteuerte die Geschäftsleitung: „Selbst bei gänzlichem Ausfall dieser Eigenveranlagung hat dies keinerlei Auswirkungen auf den Geschäfts- beziehungsweise Bankbetrieb der Raiffeisenbank Althofen-Guttaring.“

Kommentare (5)

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wahrheitverpflichtet
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na!

Mit einem Kernkapital (T1) von 19,4 Millionen Euro und einer Eigenkapitalquote von 15,6 Prozent gehört die Bank zu den kapitalstärkeren Raikas in Kärnten- AHA ?! WARUM SITZT NOCH KEINER von diesen Kapitalverbrecher innen im Häfen! DIE MILLIONEN HABEN SIE natürlich verschoben der Bank Chef weis ja wie das geht der vorstand der Mattersburger Bank keiner hat sich bereichert der arme ober gauner tut jetzt auf schwer krank fährt aber mit seiner Familie weiterhin sündteure Autos wohnt in einer Villa komisches System hier bei uns in Österreich

duerni
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da hat eine Raika auf höheren Profit geschielt, denn sonst ...

kann ich mir keinen Grund für die Veranlagung eines "einstelligen Millionenbetrages" vorstellen - oder "Nachbarschaftshilfe für einen "Ex-Raikaner"?
"Kleinbanken" sind, wie so vieles andere auch - ein Auslaufmodell. Und das zu Recht, wie man sieht.
Herr Finanzminister, sorgen sie dafür, dass EIN Anlass zur Steuergeldverschwendung eliminiert wird.

SoundofThunder
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🤔

Die Raika verlor Millionen? Mir als Steuerzahler schwant übles!

joschi41
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Na sowas

Mein Mitempfinden gilt allen Geschädigten gleichermaßen. Dass sich allerdings Banken gegenseitig betrügen, das hat eine besondere Qualität von Gaunerei.

wjs13
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Mitleid mit den Gierigen?

Aus reiner Gier anlegen, weil Fantasiezinsen auf Einlagen gezahlt werden, die bei etwas Vernunft alle Alarmglocken hell läuten lassen müßten, verdient kein Mitleid. Wie üblich wird dann auch noch der Steuerzahler zur Kasse gebeten.
Ich gebe Ihnen insofern recht, dass, wenn sich auch noch eine Bank beteiligt, wo Sorgfaltspflicht gelten müßte, sich die Staatsanwaltschaft die Geschichte ansehen müßte.